Geile Bi-Spiele am Strand – Teil 01

Haziran 20, 2024 Yazar admin 0

Blowjobs

Geschafft! Endlich hatte ich es geschafft! Ich hatte die Zwischenprüfung bestanden, das Semester war um. Und nun war ich frei! Für ein paar Monate zumindest, denn im Oktober sollte das 5. Semester beginnen. Aber jetzt war es Juni, ich war zu Hause zurück, die Sonne schien, meine Eltern waren für zwei Wochen nach Österreich gefahren, meine zwei kleineren Zwillingsbrüder waren im Pfadfinderlager und meine kleine große Schwester mit ihrem Freund in Spanien. Und ich war allein. Allein zu Hause und allein allein. Meine Freundin Jule hatte vor drei Wochen Schluss gemacht. Wegen so einem A… namens Jens. Na ja, es war sowieso irgendwie nicht mehr so gut gelaufen in letzter Zeit. Wir hatten uns seltener gesehen und wenn, gab es meistens Streit wegen irgendwelcher Kleinigkeiten. Frauen eben! OK, der Sex mit ihr war nicht schlecht. Am Anfang jedenfalls. In den letzten Wochen hatten wir kaum miteinander geschlafen. Trotzdem fehlte es mir natürlich. Selbst ist der Mann… Und jetzt sonnte ich mich im Liegestuhl auf der Terrasse im Garten, war splitternackt und konnte immer nur an Sex denken. Und es war ziemlich heiß hier. Sollte ich aufstehen und mich in den Schatten legen? Irgendwie war ich zu müde dazu.

Jule gehörte nun also der Vergangenheit an. Ihre festen Brüste mit den harten Nippeln, Ihr flacher Bauch, Ihre feuchte Möse… Ich machte die Augen zu und wurde immer müder… Plötzlich hörte ich Geräusche. Was war das da am Swimming Pool? Eine Frau und ein Mann, beide nackt, trieben es miteinander. Jule und dieser Jens, ihr neuer Freund. Er rammte ihr seinen Riesenständer von hinten rein und sie stöhnte lustvoll “Fick mich!” Und anstatt vor Eifersucht auszurasten wurde ich immer geiler. Jetzt ließen sie von einander ab, blickten freundlich zu mir herüber und kamen auf mich zu. Sie knieten sich links und rechts neben mich und fingen an, mich überall zu streicheln. Jules Mund umschloss meine Eichel und saugte begierig an meinem prallen Kolben während Ihre Finger mit meinen Eiern spielten. WOW! Und da war der Riesenschwanz von Jens! Mit zurückgezogener Vorhaut und vor Vorsaft triefend baumelte er vor meinem Gesicht. Ich konnte nicht anders, ich nahm ihn in die Hand und fing an, ihn zu wichsen und zu blasen. Immer schneller zog ich die geile Vorhaut über seine pralle glitschige Eichel und leckte seinen adrigen Ständer. Sein Sack klatsche hin und her. Jens stöhnte vor Lust. Jule setzte sich auf mich und steckte meinen prallen Ständer langsam in ihre feuchte warme Vagina. Sie fickte mich immer schneller in wilder Extase während ich Jens’ Kolben lutschte und wichste und seine Eier massierte. Überall war nackte Haut, Körper völlig besinnungslos im Ficktaumel, Schweiß, Lecken, Stöhnen, Wollust, Hitze, Geilheit. Gleich würde ich kommen. Ich spürte, wie sich ein ungeheurer Orgasmus auf den Weg machte. Noch steckte er in meinen Eiern aber er wollte heraus! Ich spürte Jens’ dicken Beutel gegen meinen Mund klatschen. Warum war ich nicht schon längst explodiert?

Plötzlich klingelte es. Das Telefon! Ich wachte auf. Mist Mist Mist! Ey, sollte das nur ein Traum gewesen sein? Schnell die Augen zu und wieder einschlafen! Das Telefon! das war kein Traum. Es klingelte ganz real. Hingehen? Ich sah an mir herunter. Mein Schwanz war hart wie Stahl. Zum Telefon waren es 15 Meter über die Terrasse. Könnte mich jemand sehen? Ich schwitzte und hatte Durst. Mist, ich musste sowieso aufstehen. Mit wippender Stange hüpfte ich auf Zehenspitzen in Richtung Telefon.

“Manuel Neumann!” meldete ich mich noch etwas verwirrt. Immerhin wusste ich noch meinen Namen.

“Hallo Manuel, hier ist Jürgen!” Jürgen? Ah ja, Jürgen, mein Surflehrer aus dem Verein!

“Hi, Jürgen!” krächzte ich.

“Oh sorry, habe ich dich geweckt?” entschuldigte er sich.

“Neeeiiin! Nein, ich hab’ nur rumgedöst. Wollte eh gerade aufstehen und mir was zum Trinken holen.” Ich sah an mir herab. Mein Ständer war immer noch da und fühlte sich verdammt geil an. Ich hielt ihn fest. Hm, das war ein angenehmes Gefühl.

“Na ja, wäre ja auch OK, wenn du noch geschlafen hättest. Ich hab’ von Lukas gehört, dass du die Prüfungen erfolgreich hinter dich gebracht hast – Herzlichen Glückwunsch!”

“Oh, … danke.” Die Welt war ungerecht: Nur weil Jürgen mir zu irgendwelchen gerade noch bestandenen Examina gratulieren wollte, konnte ich meinen geilen Traum nicht zu Ende träumen! Sollte ich mich trösten und wenigstens ein bisschen an meinem Kolben spielen?

“Manuel, ich habe da mal eine Frage an dich:”

“Ja?” Ich sollte ein bisschen an ihm herumspielen! Merkt ja keiner.

“Hast du nächste Woche schon was vor?”

Wollte Jürgen mich jetzt zum Abendessen einladen oder was? Ich hatte nichts vor. Ich wollte einfach mal gar nichts machen. Einfach so in den Tag hinein leben, faulenzen. Deshalb antwortete ich “Ja, nichts tun!”

Jürgen lachte. “Das sei dir auch gegönnt. Wer weiß, wann du wieder die Gelegenheit dazu hast”

“Hm, ja, stimmt!” druckste ich rum, während ich das Telefon von der rechten in die linke Hand wechselte, damit ich meine Stange besser wichsen konnte. Würde er echt nichts merken?

“Ja, also ich hatte ja eigentlich vor, mit Britt nach Fuerte zu fliegen. Zum Surfen…” Britt. Das war seine Frau. Und auf Fuerteventura waren sie ja ständig. Da gab es eine Surfschule direkt am Stand, von der er mir schon oft vorgeschwärmt hatte. Bisher hatte mir allerdings das nötige Kleingeld gefehlt, das auch mal anzutesten.

“Eigentlich?” fragte ich, während meine rechte Hand meinen harten Kolben bearbeitete.

“Ja, eigentlich. Vorgestern hat sie sich beim Squashen am Meniskus verletzt. Jetzt hat sie ‘ne Schiene und muss ihr Bein ruhig stellen. In den Urlaub fliegen kann sie damit natürlich nicht. Geschweige denn Surfen!”

“Oh, das tut mir leid!” Wann würde dieses Telefongespräch enden? Ich war spitz wie Nachbars Lumpi und wollte mir endlich gepflegt einen Wedeln und dieser Typ erzählt mir was vom Meniskus seiner Frau! Wollte er jetzt ärztlichen Rat vom mir, weil ich vor hatte, Medizin zu studieren? Oder was?

“Ja, blöde Sache. Wir könnten natürlich die Reise canceln. Die Reiserücktrittskostenversicherung würde das übernehmen. Aber Britt sagt, ich soll ohne sie fliegen…”

Hm. Mann war ich geil. Gleich würde ich kommen. Nein, jetzt noch nicht. Langsam. Irgendwie begann ich, den Wichs zu genießen. War das schon Telefonsex? Ich redete mit meinem Surflehrer und wichste dabei. Sollte ich ihn mir nackt vorstellen?

“… und weil jetzt ein Platz frei ist, wollte ich dich fragen, ob du nicht Lust hättest, an ihrer Stelle mitzukommen. Eine andere Frau darf ich nämlich nicht mitnehmen…” Jürgen lachte.

“Nach Fuerte!? Echt!?” Das klang doch schon sehr verlockend. Ich ließ meinen Schwanz los. Der dachte aber nicht daran, kleiner zu werden. Aber konnte ich mir das überhaupt leisten? Nein!

“Du, das ist echt nett, agrı escort aber ich kann mir das nicht leisten!”

“Doch, ich lad’ dich ein!” Er wollte mich einladen! War das nicht ein bisschen zu viel des Guten?

“Also, wenn ich die Reise abblase, hat keiner was davon. Britt fährt zu ihrer Schwester. Da ist sie gut versorgt. Und ich kann ihr Knie auch nicht heilen. Britt sagt, ich soll auf jeden Fall fahren. Also fliegen natürlich. Und damit ihr Platz nicht einfach verfällt, kann man die Reise umbuchen und jemand anderen mitfliegen lassen: dich!”

“Ja, das klingt gut! Find’ ich echt nett von dir, Jürgen, dass du da an mich gedacht hast. Aber das kommt so plötzlich. Da muss ich mal schnell mit meinen Eltern sprechen. Die sind in Österreich im Urlaub…”

“Na klar, ruf sie gleich mal an. Und denk dran: du könntest eine ganze Woche lang mal so richtig surfen – mit privatem Surflehrer!”

“Na, wer könnte diesem Angebot widerstehen!? Ich kann’s noch nicht so recht glauben … Du, das ist doch ernst gemeint, oder?”

Jürgen lachte “Na klar, mit dem Surfen spaße ich nie!”

Okay, ich ruf’ dich gleich zurück – deine Handynummer hab’ ich ja!”

“Alles klar, ich bin übers Handy zu erreichen. Also bis gleich!”

“Bis gleich!”

Puuh! Ich begann, mich zu freuen! Plötzlich fand ich es OK, dass Jürgen angerufen und mich aus meinem feuchten Traum gerissen hatte. Aber da war ja noch meine Latte. Sie hing etwas, aber ich wusste genau, dass ich es jetzt tun musste, wenn meine Eier nicht platzen sollten. Dieser Zustand der Dauergeilheit begann so langsam lästig zu werden. Da stand ich nun um elf Uhr morgens im Wohnzimmer und wollte es einfach schnell hinter mich bringen, denn ich musste ja noch meine Eltern anrufen. Sollte ich das zuerst tun oder hinterher? Ich entschloss mich für das Dringendere.

Also legte ich mich auf die Couch und machte mein Laptop auf. Eigentlich brauchte ich jetzt keine Wichsvorlage. Aber warum nicht? Diesen Film auf YouPorn hatte ich schon lange nicht mehr gesehen. Der eine Typ geht nur mit einem Handtuch bekleidet ins Badezimmer, der andere kommt ebenso mit Handtuch um die Lenden und einer Beule darunter raus und setzt sich auf die Couch. Er öffnet sein Handtuch, nimmt sich seinen Laptop und fängt bei einem Porno (Frauengestöhne) an, zu wichsen. WOW, der ist gut bestückt! Gute 23×6 cm schätzungsweise. Geil! Ich mit meinen 19×5 würde dagegen richtig klein wirken. Aber egal. Nach einer Weile kommt der andere Typ aus dem Badezimmer und erwischt den Ersten beim Wichsen. Der sagt so etwas wie ‘Hey, na und? Ist doch nichts dabei! Hast du Lust mitzumachen? Ich ziehe mir nur eben ‘nen Porno rein!’ Der Andere tut erst etwas schüchtern, setzt sich dann aber zum Ersten auf die Couch und wichst auch.

Die beiden gut bestückten Typen sitzen also auf der Couch und sehen sich gegenseitig beim Wichsen ihrer harten Prügel zu. Die Jungs sind offensichtlich hetero. Oder bi? Genau das erregte mich besonders. Immer schon fand ich Schwänze geil. Schon früher hatten mich dicke Männerschwänze fasziniert. Manchmal hatte ich über eine Stunde in der Dusche im Schwimmbad verbracht, um möglichst viele davon zu sehen. Und wie oft hatte ich mir nachts in meinem Bett vorgestellt, wie es wäre, wenn ich in der Gemeinschaftsdusche anfangen würde, zu onanieren und die Männer – einer nach dem anderen – einfach auch damit anfangen würden. Wie wir dann zusammen kommen und uns gegenseitig vollspritzen würden! Ja, ich hatte beim Wichsen oft homoerotische Phantasien. Und ich fand nichts dabei. Natürlich habe ich mich oft gefragt, ob ich schwul sei. Nicht dass mich das gestört hätte. Manchmal hatte ich sogar gehofft, schwul zu sein. Aber ich wusste nur zu gut, dass ich mich nur in Mädchen verlieben konnte mich an anderen Jungs höchstens ihr Penis interessierte. Und ich hatte ja auch viele Sexphantasien, in denen Mädchen vorkamen. Wenn ich einfach nur mal wichsen wollte, stellte ich mir allerdings oft vor, es mit anderen Jungs zu tun. Und ich hatte in dieser Hinsicht auch schon meine ganz realen Erfahrungen gesammelt. Meistens ging es dabei ums zusammen Wichsen.

Einmal hatten mein damals bester Freund Max und ich uns unter der Bettdecke befummelt. Er übernachtete wieder mal bei mir und wir schliefen in der Gästewohnung. Wir hatten zwar zusammen mehr als eine Flasche Rotwein geleert , konnten aber irgendwie nicht einschlafen, weil wir die ganze Zeit über Sex redeten und beide wohl auch ziemlich rallig waren. Genauer gesagt, erzählten wir uns unsere Phantasien über Mädchen und was wir mit ihnen schönes treiben wollten. Wir hatten zwar noch keine nennenswerten Erfahrungen mit Mädchen, aber fühlten uns wie Pornostars, die sich von ihren Sexabenteuern erzählten. Ich hatte dabei die ganze Zeit an meinen Eiern herumgespielt (nur die Eier zu massieren ist auch heute noch eine meiner Lieblings-Wichsmethoden, wenn es nicht groß auffallen soll – zum Beispiel in Mehrbettzimmern unter der Bettdecke). Jedenfalls und war ich spitz wie Nachbars Lumpi und meine Eier schon ganz dick. Ob Max wohl auch gerade an seinem Dödel herumspielte? Ich erzählte also munter vor mich hin und bemerkte plötzlich, dass er gar nicht mehr neben mir lag, sondern drauf und dran war, mit seiner Taschenlampe in Höhe meines besten Stückes unter meine Bettdecke zu kriechen um zu sehen, was ich da machte. Damit er etwas sehen konnte, zog ich meine Schlafanzughose runter. Ich ließ ihn einfach gucken und spielte weiter an meinen Eiern und meiner Stange herum. Ich fand die Vorstellung, dass Max mir gerade zuschaute, ziemlich geil. Nachdem er sich im Schein seiner Taschenlampe alles genau betrachtet hatte, zog er sich wieder zurück und legte sich hin. Ich dachte mir, dass er ja wohl nicht ernsthaft glauben konnte, ich hätte nichts bemerkt und war neugierig, was er wohl unter seiner Decke trieb. Als er wieder an der Reihe mit Phantasien erzählen war, revanchierte ich mich und ging mit meiner Taschenlampe ausgerüstet auf Entdeckungstour. Auch er zog gleich die Schlafanzughose runter und spielte mit seinen Kugeln und wichste sein Rohr. Ich war sehr erregt und fasziniert von diesem Anblick aus nächster Nähe. Es war auch klar, dass er mich bemerkt hatte. Er erzählte aber weiter, als ob nichts wäre. Ich zog mich nach einer Weile wieder zurück. Und als er kurz darauf mit Erzählen fertig war, musste er auf die Toilette. Vom Badezimmer aus rief er mich, ich solle mal kommen. Ich war gerade dabei, seine Abwesenheit auszunutzen und endlich zum Orgasmus zu kommen, damit ich endlich einschlafen konnte. Also kommen wollte ich, aber nicht ins Badezimmer. Da ich dachte, er habe irgendwas Spannendes entdeckt, wie zum Beispiel eine tote Maus oder eine Riesenspinne, machte ich mich mit Ständer in der Hose auf ins Badezimmer. Dort stand Max ganz nackt vor dem Klo und wichste. Er fragte mich, ob ich mitmachen wolle und ohne irgendwas zu sagen ließ ich die aksaray escort Hose runter, stellte ich mich neben ihn und wichste weiter. “Lass mal seh’n wer den Längeren hat” schlug ich vor und wir hielten unsere Ständer aneinander. Ohne Frage war ich der Sieger. Max ergriff den Siegerschwanz, hob ihn wie ein Ringrichter den Arm des Siegers an und ulkte “And the winner is – Manuels Giant Diiiiick!”. Aber anders als ein Ringrichter ließ er den Siegerschwanz nicht wieder los, sondern hielt ihn weiter fest und führte meine Hand an seinen Schwanz. “OK, du wichst meinen und ich deinen!” war sein Vorschlag. Das war gar nicht so leicht. Für ihn war es ungewohnt, einen beschnittenen Schwanz zu wichsen und ich fand es sehr interessant, wie seine Vorhaut über seiner Eichel hin und herrutschte. Also eigentlich war ich es, der ihm einen wichste, während er einfach nur mit geschlossenen Augen in lustvoller Extase dastand und meine Keule immer fester drückte. Als er kam, wichste jeder seinen Kolben weiter und ich kam kurz darauf und wir ergossen unseren Saft in die Toilette.

Oder das Wettwichsen am Baggersee. Wie peinlich! Da standen wir Erstsemester-Jungs nach dem Surfkurs in einem Schuppen im Wald beim FKK-Strand und wichsten um die Wette. Ich war Erster. Die anderen Jungs johlten laut “Manu ist Erster!” und genau in dem Augenblick kam unser Surflehrer Jürgen rein und wollte seine Ausrüstung aufräumen. Als er uns sah, war er natürlich erst mal überrascht, drehte sich dann aber schnell um und ging wieder hinaus – ohne etwas zu sagen. Die anderen Jungs waren zuerst erschrocken, aber einer von ihnen, der kurz davor war, machte einfach weiter und die Anderen taten es ihm gleich und spritzten kurz darauf auch los. Nie hatte Jürgen darüber ein Wort verloren.

Ich habe mir oft vorgestellt, wie es wohl gewesen wäre, wenn Jürgen reingekommen wäre und mitgewichst hätte, anstatt wieder zu gehen. Das war eine Zeitlang meine Lieblingsphantasie beim Wichsen geblieben. Ich stellte mir sogar vor, ich hätte seinen dicken Männerschwanz genau untersucht und geblasen.

Oh ja, eine Episode meines postpubertären Forscherdrangs ist mir sogar so peinlich, dass ich ihn selbst schon fast vergessen habe. Obwohl es eigentlich ganz geil war:

Es war kurz nach dem Erlebnis im Bootsschuppen. Ich verbrachte einen Teil der Sommerferien bei meinem Onkel und meiner Tante in deren Haus am Lago Maggiore. Das heißt, eigentlich war nur mein Onkel da, weil meine Tante noch keinen Urlaub hatte und mein Onkel vorgefahren war. Aber egal. Ich verstand (und verstehe mich auch heute noch) prima mit meinem Onkel Claus. Seine Frau und er haben keine eigenen Kinder und so war ich immer so etwas wie ein “Ersatzsohn auf Zeit”. Wir hatten schöne Tage am Lago. Früh morgens gingen wir auf Bergtour oder Angeln und am Nachmittag entspannten wir im Garten. Claus und seine Frau Anja waren (und sind wohl heute noch) FKK-Fans und liefen zu Hause fast immer nackt herum. Ich genierte mich und so trug ich eben eine Badehose, während mein Onkel ständig splitternackt herum lief oder in der Sonne badete. So hatte ich ständig beste Sicht auf seinen mächtigen, fast unbehaarten braungebrannten Schwanz, der mir sehr imponierte. Ich wichste ungefähr drei mal täglich und hatte mehr oder weniger einen Dauerständer. Also behielt ich meine Badehose lieber an. Eines Nachmittags lagen wir wieder dösend in der Sonne und als ich von einem Toilettengang wieder zur Terrasse gehen wollte, sah ich, dass der Schwanz meines Onkels riesig und hart stand. Er lag immer noch auf seiner Sonnenliege und las und sein Kolben wippte hoch und runter. Ich schreckte zurück und beobachtete aus sicherer Entfernung, was passieren würde. Er drehte sich um, um zu schauen, ob er unbemerkt sei, entschied sich wohl, die Gelegenheit zu Wichsen nicht zu nutzen und drehte sich auf den Bauch um sein Rohr zu verbergen. Ich war sehr angetan von der Dimension seines Gemächtes, ging zurück ins Bad und zog meine Badehose aus, um vor dem Spiegel die Stange zu betrachten, die sich darin gebildet hatte. Ich war erregt und spielte ein bisschen an meinem Stück herum, betrachtete es von allen Seiten mit einem Handspiegel. Sogar von unten. Da hörte ich meinen Onkel nach mir rufen. Er hatte sich wahrscheinlich gefragt, wo ich so lange bleibe. Wie ein Blitz schoss mir eine Frage in den Kopf: Hatte ich die Badezimmertür abgeschlossen? Ich hatte keine Zeit mehr, zu überlegen, da bekam ich schon die Antwort: Nein! Mein Onkel Claus öffnete nackt wie immer die Tür, erschrak als er mich sah – guckte verblüfft auf meinen nackten Ständer, sagte kurz “Oh, sorry!” und verschwand wieder. Oh Mann, war mir das peinlich! Sofort schrumpfte mein Dödel vor Scham in sich zusammen. Ich begann zu überlegen, wie ich das erklären sollte. Vielleicht hatte er mich gar nicht richtig gesehen. Schließlich hatte er seine Brille nicht auf und dass ich im Bad nackt war, war ja nicht soo außergewöhnlich. Schließlich fiel mir als Ausrede ein, ich hätte beschlossen, ab jetzt auch FKK zu machen und hätte im Bad nach der Sonnencreme gesucht. Ja, ich fand, das wäre eine plausible Erklärung. Außerdem spürte ich eine unbeschreibliche Erregung. Ich fand seinen Körper ohne Zweifel erregend und wollte ihn irgendwie auch erregen, indem ich mich ihm nackt zeigte. Also wichste ich meinen Dödel halbsteif und hoffte, dass ich damit bei ihm Eindruck schinden würde. Und so trat ich schließlich noch etwas unsicher aber sehr erregt so wie Gott mich geschaffen hatte aus dem Haus in den Garten. Und nach ein paar Schritten, als ich das warme Sonnenlicht auf meinem Schwanz spürte, war meine Scheu fast vergessen. Mein Onkel lag wieder auf der Terrasse unter dem Sonnenschirm, diesmal ohne Ständer und las in seinem Buch. Als ich näher kam, blickte er etwas verlegen auf. Mit einem Blick, der erstaunt zu fragen schien: “Was ist denn mit dir los?!” Ich grinste breit und sagte “Ich hab’s mir überlegt. Ne Badehose brauch’ ich hier eigentlich nicht.” Claus grinste zurück und entgegnete “Sehr gut! Ich wusste schon immer, dass du noch mal zur Vernunft kommen würdest!” Damit war die Spannung gelöst. Mein Onkel gab mir die Sonnencreme. Ich solle mich an den blassen Stellen gut eincremen und mich zu ihm unter den Sonnenschirm legen, was ich gerne befolgte. Ich stellte mich in seine Blickrichtung und präsentierte ihm mein halb steifes bestes Stück und begann, die blassen Stellen einzucremen. Natürlich auch meinen Schwanz. Vielleicht nahm ich es etwas zu gründlich, und sicher spielte auch meine Erregtheit eine Rolle dabei, dass ich plötzlich einen nicht übersehbaren Ständer hatte. Ich tat so, als sei das das selbstverständlichste der Welt, und wusste in dem Moment nicht, was mich mehr überraschte: mein plötzlicher Mut oder die Reaktion meines Onkels, der grinsend meinen Kolben betrachtete und trocken kommentierte “Ja, du bist eindeutig der Sohn deines Vaters!”, wobei er unmissverständlich auf Größe amasya escort und Form meines Penis anspielte. Ich fühlte mich bestätigt und lächelte verlegen. Es machte mir auf einmal Spaß, mit wippendem Ständer meine Liege unter den Sonnenschirm zu rücken. So waren unsere Liegen nur einen knappen Meter voneinander entfernt. Das würde mir hervorragende Ausblicke gewähren, zumal ich das Kopfende meiner Liege etwa in Höhe seines Geschlechtsteils positionierte – um den Schatten optimal nutzen zu können, natürlich. Onkel Claus war weiterhin in sein Buch vertieft. Wahrscheinlich hatte er vorhin irgendeine geile Sexszene gelesen gehabt und hatte deshalb einen Steifen bekommen, überlegte ich. Ansonsten las auch ich noch eine Weile weiter. Meinen Ständer hatte ich bald wieder im Zaum. Ab und zu linste ich nach links um einen verstohlenen Blick auf das dicke Ding zwischen den durchtrainierten Schenkeln meines Onkels zu erhaschen. Es war interessant, zu sehen, wie sein Schwanz sich bewegte, der mit den beiden dicken Klöten prall gefüllte Hodensack sich zusammenzog und wieder entspannte, der fleischige, mit dicken Adern durchzogene Schaft manchmal fast zur Halbsteife anschwoll und danach wieder erschlaffte. Sein üppiges dunkles Schamhaar rahmte seinen glatt rasierten Beutel und den prächtigen Schwengel wunderbar ein. Ich beschloss schließlich, mein Buch zur Seite zu legen und mich ganz der Betrachtung seines Gemächts zu widmen. So legte ich mich auf die Seite, schloss meine Augen und sagte “ich schlaf mal ein bisschen”. Heimlich blinzelte ich jedoch durch die Augenwimpern und konnte nun alles genau in Ruhe betrachten. Dabei stellte ich mich schlafend. So vergingen einige Minuten und wilde Bilder schossen durch meinen Kopf. Ich stellte mir vor ich würde seinen Schwanz streicheln und ihn massieren und genau untersuchen und ihm würde das gefallen und er würde dabei leise stöhnen und mir genaue Anweisungen geben, wie ich es ihm machen soll. Ich stellte mir vor, wie sich sein Ding wohl anfühlen würde, wie riesig und hart er werden würde, wie geil ihn das machen würde. Und dabei spürte ich, dass mein Rohr schon die ganze Zeit vor Steifheit zuckte. Und er würde es wahrscheinlich sehen! Aber er dachte ja, ich schlafe und es ist ja schließlich nichts ungewöhnliches, im Schlaf eine Latte zu bekommen. Während ich noch überlegte, ob er meinen Ständer sehen konnte und ihn dabei wie im Schlaf noch etwas mehr in seine Richtung drehte, um sicher zu gehen, dass nichts zu übersehen war, beobachtete ich, dass sein Teil recht schnell recht groß wurde und seine Hand flüchtig daran herummachte. Las er wohl wieder eine erotische Stelle im Buch? Immer häufiger streichelte seine Hand über seinen Schaft, der nun schon voll angeschwollen war. So langsam kam es mir vor, als käme es ihm darauf an, meine Neugier zu befriedigen und mir seinen Schwanz in voller Pracht zu zeigen. Aber das glaubte ich nicht wirklich. Offenbar vergewisserte er sich nun, ob ich schlief, denn er richtete sich etwas auf, um mein Gesicht sehen zu können. Nachdem er sich wieder zurück gelegt und sich davon überzeugt hatte, dass ich wirklich schlief, streichelte er jetzt ganz eindeutig seinen Schaft und seine Eier. Er zog sogar langsam seine Vorhaut über seine pralle Eichel und sein Schwanz zuckte dabei vor Wollust. Seine Faust umfasste seine Keule und wichste sie langsam. Immer wieder trat seine glänzende Schwanzspitze dabei unter leisem Schmatzen zum Vorschein. Ich vernahm seinen tiefen Atem, ein leises Stöhnen. Er war ohne Zweifel geil und tat das, was ich ständig machte. Und er machte es genau so wie ich. Mit der Ausnahme vielleicht, dass ich keine Vorhaut mehr hatte. Mein Onkel wichste seinen Schwanz mit seiner Faust und es machte ihm offensichtlich Spaß! Reflexhaft wanderte meine rechte Hand an meinen Schwanz und umfasste ihn. Aber halt! Ich schlief ja. Also tat ich so, als tue ich es im Schlaf. Mein Onkel hörte blitzartig mit dem Wichsen auf und bedeckte seinen Ständer schnell mit einem kleinen Handtuch. Er dachte sicher, ich wache auf und wollte sich nicht erwischen lassen. Aber es reizte ihn auch wohl, es in meiner Anwesenheit zu tun, auch wenn er dachte, dass ich schlief. War es vielleicht sogar der Anblick meines Geschlechtsteils, das ihn so geil machte? Mich machte es ja auch geil, mir seines anzuschauen. Also geilte er sich gerade an meinem harten Jungschwanz auf? Dieser Gedanke machte mich wagemutiger. Ich stellte mich weiter schlafend, hielt meinen Schwanz fest von meiner rechten Faust umschlungen und tat so, als spiele ich im Schlaf daran herum. Claus begann wieder, seinen Kolben unter dem Handtuch langsam zu wichsen und atmete dabei tief und entspannt. Schade, nun konnte ich ihn nicht mehr sehen, aber die Ahnung, was sich unter dem Handtuch gerade tat, war fast noch geiler. Ich wurde noch mutiger – oder erregter? Und ich wollte jetzt richtig wichsen, so wie er es tat. Irgendwie war es mir auf einmal egal, ob er es sehen konnte. Es war mir überhaupt alles egal. Die Hormone hatten mich mal wieder fest im Griff. Ich musste es mir jetzt besorgen, egal, was passieren würde. Also fing auch ich an, zu stöhnen und wichste meinen Schwanz so wie er. Er bemerkte es und hörte sofort auf, sich zu wichsen. Ich machte jedoch weiter. Glaubte er noch, dass ich schlief? Ich wichste immer heftiger und mein Stöhnen wurde lauter. Das animierte auch ihn dazu, weiter zu machen. Ja, ich wollte ihm dabei zusehen. Ich wollte sehen, wie er seinen ausgewachsenen Riesenkolben bearbeitet. Und er tat mir den Gefallen. Er legte das Handtuch wieder beiseite und wichste wieder ganz offen sein pralles Rohr. Seine Liege fing an, in seinem Wichstakt leise zu quietschen und er keuchte und stöhnte immer lauter. Dieses geile Stöhnen erregte mich und ich tat es ihm gleich und wollte ihm meine Geilheit zeigen. Das tat ich vielleicht zu heftig. Nun konnte er nicht mehr glauben, ich schlafe. Oder? Ich tat jedenfalls einfach weiter so. Er zögerte kurz, als ich begann, meinen harten Schaft immer heftiger zu polieren und dabei Laute ausstieß, die meine unbändige jugendliche Geilheit zum Ausdruck brachten. Nach einer kurzen Pause schien aber auch Claus von dem Drang ergriffen, sich einfach nur geil befriedigen zu wollen – auch wenn ich ihm dabei zuschauen könnte. Oder schien ihn gerade das noch geiler zu machen? Ich beschloss, das herauszufinden, öffnete meine Augen, schaute seinen Schwanz an und lächelte ihm dann wichsend ins Gesicht. Er fixierte seinerseits meinen Kolben und lächelte wichsend und stöhnend zurück. Dann begann er sein Tempo schlagartig zu steigern seine beiden Bälle hopsten klatschend herum, während er seinen Riesenkolben heftig in seine hohle Faust stieß und dabei seine vor Vorsaft triefende Eichel schmatzend pulsierte. Ich spürte, dass es mir gleich kommen würde und er bekam das wohl auch mit und begann jetzt im Wichstakt leise mehrmals hintereinander “Ja!” zu keuchen. Auch ich keuchte nun dieses “Ja!” und so keuchten wir beide und wichsten dazu im Takt und Sekunden später wusste ich, dass ich jetzt explodieren würde. Er spürte das und ergoss sich fast zur gleichen Zeit unter krampfhaftem Zucken auf Bauch und Brust. Ich machte genau das, was er tat. Wir stießen beide ein erlöstes “Jaaaaaahhhh!” aus und stöhnten zufrieden.

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