Eine Geile Zeit am See

Haziran 20, 2024 Yazar admin 0

Anal Fucking

Eine Perverse aufregende Zeit am See mit 2 Frauen

Im Juli vergangenen Jahres hatte ich 3 Wochen verdienten Urlaub. Da ich absolut keine Lust hatte zu verreisen und Besitzer eines eigenen Sees bin dass ich meine Freien Tage am eigenen Gewässer verbringe. Der See ist weit außerhalb des Wohngebietes in einer Lichtung im Wald blickdicht und abgeschottet kurz und knapp Ruhe und Idylle pur. Am Samstag meiner ersten Woche packte ich Zuhause meine Sachen zusammen packte meine Kaffeemaschine ein und Grillgut da ich einen Bauwagen am See habe beabsichtigte ich auch eine Woche dort zu verbringen. Ich setzte mich in mein vollgepacktes Auto und fuhr die 5km gutgelaunt und mit lauter Musik zum See. Dort angekommen Stieg ich aus und bevor ich mich zurechtmachte Zündete ich mir erstmal eine Zigarette an tief im Zug genoss ich den Tabak und malte mir meinen Urlaub und die Einsamkeit am See aus (was unerwartet später anders war).

Mein Erster Urlaubstag bestand fast nur aus faulenzen. Ich kochte Kaffe Angelte ein bisschen

Rauchte und Lies in meinem Buch und genoss die Einsamkeit nach den turbulenten Wochen.

Am frühen Nachmittag bemerkte ich das meine Zigaretten alle waren. Du vergesslicher Idiot fluchte ich innerlich. Ich setzte mich in mein Auto und fuhr los zum nächsten Laden um mir meine Geliebten Zigaretten zu holen. Dort angekommen und eingekauft kam ich gutgelaunt aus dem Laden um mich schwungvoll in mein Auto zu setzten.

Kurz bevor ich meine Tür aufmachte Rollte ein hellblauer Peugeot Cabrio neben mir auf die Parklücke. Ich muss ziemlich Fasziniert gewesen sein durch den Anblick der mir hier geboten war wie in einer anderen Welt. Dies bemerkte ich erst als mich 2 Wunderschöne Frauen angrinsten. Ich drehte mich weg und wollte einsteigen als die süße Beifahrerin sagte „Hey du warte doch mal kurz” ich drehte mich um und schaute ins Paradies. Die Fahrerin war um die 30 die Beifahrerin erst geschätzte 20 und Sehr gut Gebaut nicht dick nicht dünn aber wohl Proportioniert „Da wir nicht aus der Gegend kommen und ein paar Tage Urlaub haben suchen wir ein Ruhiges Lauschiges Plätzchen zum Zelten” Meinte die Beifahrerin „Kannst du uns ein paar Geheimtipps geben?”

Ich überlegte kurz und versuchte meine Blicke immer wieder abzuwenden nicht dass es auffiel wie Geil ich den Anblick fand.

Nach kurzen Innehalten meinte ich „wenn ihr die Straße hier weiterfahrt kommt in 3 km ein Stausee mit Campingplatz da kann man gut Zelten” die beiden schauten sich an und meinten dass wäre doch was für sie und diskutieren hastig ob es dort doch nicht zuviel Trubel und Lärm gibt” als sie sich bedanken wollten nahm ich meinen Mut zusammen und sagte „ Ich habe im Moment auch Urlaub und verbringe eine Woche an meinem See zwar ohne Zelt aber in meinem Bauwagen den ich kürzlich Umgebaut habe:” „wenn ihr Lust habt könnt ihr auch mitkommen und dort euer Zelt aufbauen ihr seit dort mehr wie Ungestört” Mein Herz schlug bis zum Anschlag. Innerlich dachte ich mir jetzt hast du es zu Offensiv angegangen doch dann meinte die Beifahrerin nach kurzer Besprechung „OK gerne Danke für dein Angebot wenn es dir nichts ausmacht gehen wir mit dir” diese Gefühle die man in einem solchen Moment hat kann man schlecht hier Beschreiben ich sagte nur „Ich fahr vor raus ihr fahrt mir Hinterher” „OK erwiederten sie kur und knapp” Ich stieg ein und konnte nicht fassen was mir hier gerade passiert war ich wollte ein paar ruhige einsame Tage und jetzt dass. Ich legte den ersten Gang ein und fuhr los im Rückspiegel sah ich die 2 Traumfrauen ausgelassen lachen. Was die gerade nur reden dachte ich mir und fuhr die 5 km zum See die mir wie 1000 vorkamen. Dort angekommen parken wir unser Auto zwischen den Bäumen und ich sieg aus, ging rüber zu den Mädels. So „Hallo noch mal ich bin Andi” die Fahrerin sieg aus und mir blieb der Atem stehen so einen Prachtkörper kenne ich nur aus meinen innerlichsten Phantasien „Hi ich bin Julia und 30Jahre alt und das hier ist Laura sie ist 21″ ich dachte mir das ganze hier ist ein Traum das kann gar nicht wirklich passieren ich musterte die beiden von Kopf bis Fuß und musste heftigst aufpassen dass sich mein Kleiner nicht noch zu Wort meldet. „Kommt mit mir” sagte ich „Ihr könnt euch jetzt erstmal anschauen wo ihr hier gelandet seit und dann könnt ihr entscheiden was ihr macht” Julia und Laura gingen mir hinterher und waren Fasziniert von diesem schönen Plätzchen was sich ihnen bot ohne langes überlegen sagten sie zu mir „ wenn es dir nichts ausmacht Andi würden wir hierbleiben hier ist es so schön und wollen hier unsere Woche verbringen” mein Herz fiel mir in die Hose „klar antwortete ich mit leicht zittriger Stimme wenn ihr wollt” „Da hinten steht mein Bauwagen und ihr könnt euch niederlassen wo ihr wollt” meinte ich die beiden liefen Weg und ich bewunderte ihre Prachtärsche ich lieft hastig hinter zum Bauwagen und schloss ihn auf mit Hast räumte ich meine Heftchen und Filmchen „Für einsame Stunden” auf gut versteckt man weiß ja nie dachte ich mir. Ich zündete mir eine Zigarette an und kochte mir einen Kaffee.

Nach 10 Minuten kam ich raus bonus veren siteler und zündete den Grill an. Die beiden stellten gerade ihr Zelt auf und waren ziemlich Ratlos. Ich lief hin und frage „Hey ihr zwei kann ich euch behilflich sein?” Julia meinte „Klar wir bekommen die Heringe nicht rein” nach einen kurzen Manöver stand das Zelt und ich meinte „fühlt euch wie Zuhause ich will euch nicht Stören ihr habt ja euer Zelt und ich meinen Wagen das einzigste Problem das ich habe jetzt ist dass es hier kein Klo gibt nur eine Dusche mit kaltem wasser” Laura meinte dass wird kein Problem sein” „Wir holen unsere Sachen jetzt aus dem Auto „ja” sage ich und nach einer Kurzen Zeit kamen sie vollgepackt an” ich meinte nur „das ist für eine Woche? „ja klar wir brauchen nur was zum kühlen der Rest erledigt sich von alleine” „OK kommt mit” „hier ist mein Wagen die Tür ist auch offen für euch hier könnt ihr alles ablagern” Gutgelaut setzten wir uns hin an den Grill und bruzelten Würstchen. Wir unterhielten uns so bombig und gut wie ich es mir nie erhofft hatte.

Bei geschätzen 30Grad im Schatten saßen wir nun da und brüteten in der Hitze und redeten über Gott und die Welt die beiden waren mir so hoch sympatisch dass ich die ganze Scheu vom Anfang abgelegt hatte. Ich sagte „bewegt euch Frei wie ihr wollt und beachtet mich gar nicht ihr wolltet ja alleine sein” Julia meinte nur „Jetzt bist du dabei und wir hier und jetzt verbringen wir unseren Urlaub gemeinsam” ich war so aufgeregt und malte mir die ganze Woche Urlaub bis ins detail aus. Am Abend und endlos langen Stunden schleif Laura auf ihrem Liegestuhl sanft ein ich hatte den ganzen tag nur Augen für die Zwei Göttinnen.

Als Julia und ich uns so verquatscht hatten bemerkten wir gar nicht dass es schon 2 Uhr in der Nacht war wir weckten Laura und die 2 Verabschiedeten sich in ihr Zelt und ich ging Glücklich in meinen Bauwagen in mein Bett. Am nächsten morgen gegen 8 Uhr wachte ich auf und hörte leises Kichern hinter dem Wagen ich dachte mir dass ich mal nachschauen würde was die beiden so treiben.

Mein Fenster ein kleines Stück geöffnet sah ich wie die beiden Duschten. Es ist sehr schwer zu beschreiben wenn man Früh aufwacht und solche Prachtkörper sieht ich hatte Mühe eine Latte zu bändigen.

Julia die Ältere der beiden Freundinnen war etwa 180 Groß hatte wunderschöne Brüste ich schätzte sie auf 80D einen leichten bauch und einen Prachtarsch wie ich es mir nie zu Denken gewagt hätte einfach die Traumfrau schlechthin und Laura war nicht viel schlechter sie war ja Jünger ihre Busen schätze ich auf Größe C und sie war einfach der Hammer sie tollten in der „Freiluftdusche” auf und ab seiften sich ein und fühlten sich unbeobachtet. Als ich mein Fenster wieder geschlossen habe wartete ich bis sie fertig waren und sich wieder hörbar anzogen. Dann bin auch ich aus meinem Wagen gegangen „Guten Morgen Julia Morgen Laura ich hoffe ihr habt gut geschlafen” „ja klar Andi an deinem See lässt es sich Wunderbar schlafen” Zufrieden trank ich meinen Kaffee und kochte den Beiden auch eine zusammen Saßen wir wieder da und redeten über alles Tranken Kaffee und rauchten eine Zigarette

So lässt es sich aushalten dachte ich mir und die Sonne strahlte schon wieder stark vom Himmel. So ging es den Ganzen Tag zu und ich meinte nur ich lege mich mal kurz in den Wagen eine Runde Dösen die Hitze macht mich unwahrscheinlich Müde ich Nickte für eine halbe Stunde ein und als ich wieder aufwachte und nach außen ging haute es mich fast um die zwei süßen waren splitterfasernackt auf ihrer Liege und Sonnten sich ich musste ziemlich laut gepustet haben auf jedenfall wachten sie auf und schauten mich an ich muss so verdattert gewesen sein dass sie laut lachten leicht angerötet glotzte ich sie an und beide meinten zu mir „Sorry Andi wenn wir dich jetzt überrumpeln aber wir lieben es uns nackt zu sonnen wir mögen keine Bikinis” Wiederrum ist mir die Kinnlade runtergefallen woher wussten sie nur dass ich es genauso liebe nackt zu Sonnen aber ich blieb ruhig ich meinte nur „ klar wenn ihr das so mögt mir macht das nichts aus” beide Kicherten „klar schau mal nach unten” ich blickte in meine untere Regionen und es baute sich ein Zelt in meiner Hose auf. Du Idiot dachte ich mir und sagte „bleibt so wie ihr wollt das habe ich so versprochen” „Danke Andi aber wenn du willst können wir uns wieder anziehen” „Nein Nein bleibt so” beide hielten zufrieden ihre Wunderschönen Gesichter wieder in die Sonne. Ich setzte mich neben ihnen auf meinen Stuhl und Sonnte mich ebenfalls aber immerwieder mit Blick auf ihre Wunderschönen Körper die mich nicht Losgelassen haben” Als es langsam Abend geworden war zündete ich den Grill an und weckte die beiden die Tief eingeschlafen waren ihre Schwitzigen Leiber machten mich so was von an dass ich mich kaum beherrschen konnte.

Wir grillten am Abend ein paar Stunden mit lauter Musik und Feierten ein bisschen mit Cuba Libre bis wir uns wieder verabschiedeten für die Nacht. Doch es ließ mir keine Ruhe was da Mittags passiert war ich legte mich hin und knetete meinen Schwanz bahis durch der keine ruhe gab die beiden waren so was von Geil ich konnte es nicht glauben. Kurz vorm wegschlafen donnerte es käftig und es fing das Gewittern an. Es Krachte laut und es regnete heftig als es klopfte. Ich machte auf und die süße Laura stand vor der Tür „ Hey Andi dürfen wir zu dir in den Wagen? Hier draußen ist es uns zu unheimlich und wir haben Angst” „Klar kommt rein” erwiederte ich meine 2 kamen mit sack und pack zu mir in den Wagen. Kommt sage ich legt euch in mein Bett ich habe hier noch ne kleine Matratze da schlafe ich. „kleiner Kavalier” flüsterte Julia mir zu und ich grinste zufrieden” Die beiden legten sich hin Wuselten sich zu zweit unter meine Decke als Laura zu mir schaute „Hey Andi was ist denn dass” ich lief Feuerrot an sie hat mein Taschentusch gefunden wo ich mich nach dem aufregenden Tag entledigt habe und meinen Saft abgelassen habe” sie machte es auf und sagte „Nicht schlecht die Menge” ich war so was von Stammelig und sagen konnte ich gar nichts „Du hast es wohl genossen den Anblick unserer Körper” — Wieder Feuerrot- Das kleine Luder leckte mit ihrer Zunge über das Tuch und schmeckte mhhh stöhne sie du schmeckst aber gut.

Mir viel das Herz in die Hose (da hätte es auch Platz gehabt mit meinem Prachtständer) Julia lachte und die beiden küssten sich und genossen den Geschmack meines Spermas. Ich dachte es kann alles nicht war sein. Bevor ich mich versah nahm Julia meine Hand und zog mich mit auf ihre Matratze da war ich nun zwischen den Zwei die Geilen Schnitten küssten mich wild und heftig. Ich hielt inne und sagte „jetzt muss es raus ich hab euch schon vom ersten Moment für unwiederstehlich gehalten ihr seit so geil ich kann es gar nicht glauben alles euer FKK am Mittag hat mich aus der Bahn geworfen ich hätte am liebsten mitgemacht ihr habt mich so was von geil gemacht. Wir küssten zu 3 heftig mit der Zunge leckten uns gierig den Mund aus. Dann machten sie sich über mich her. Meine Klamotten war ich schnell los und Laura machte sich über meinen Besten her. Draußen Regnete es in Strömen. Ich zog Julia über mich und sagte verbringt die Woche mit mir hier im Wagen. Julia lächelte während Laura meinen Schwanz bis zum Anschlag saugte wie eine Wilde Katze.

Ich küsste Julia und machte ihren BH auf. Ihre Riesigen Brüste fielen mir entgegen. Ich leckte ihre Nippel knetete ihre Brüste Julia stöhnte heftigst ihre Nippel waren Steif wie ein Stück Holz ich Umarmte sie heftig Drückte mein Gesicht in ihre Busen bis es verschwand und Laura schmatze Gierig mit meinen Lümmel.

Ich raunte laut und stark mein Schwanz wurde immer härter und größer doch Laura hörte einfach auf. Sie kam raus und forderte mich auf ebenfalls ihre Unterwäsche auszuziehen. Das würde ich mir ja nicht zweimal sagenlassen und mit einem ruck öffnete ich ihren wunderschönen BH mit pinker Spitze und ihre Euter die für ihr alter recht beachtlich waren hüpften mir durch den Ruck entgegen. Ich leckte wie ein verrückter ihren Busen und knetete ihn heftigst durch mit den anderen Händen fummelte ich wie wild an den Slips der beiden sie waren tropfnass. Meine Prinzessinen keuchten wie verrückt und ich vorderte die beiden auf ihren Slip auszuziehen und mir zu geben was die dann auch machten Julia hatte einen kleinen Busch was mich nicht gerade abturnte Laura dagegen war total blank und kahl der pure Hammer. Ich nahm die Slips und roch an ihnen ein unbeschreibliches Gefühl der süße Geruch der beiden ich bin fast in Ohnmacht gefallen. Julia und Laura schauten sich an mit glitzernden Augen und führten ihre Zunge zueinander und leckten sich ihre Mäuler aus mit großem Genuss schaute ich zu und wixte mir meinen Schwanz bis an den Rand des explodierens die Baby schauten herab und Julia stülpte ihre geile Maulfotze über meinen Schwanz und leckte ihn ab und stöhnte als sie ihn komplett verschlungen hatte. Laura stieg auf setzte sich mit ihrem geilen Arsch und weitgepreizter Möse auf mein Gesicht bis ich kaum mehr Luft bekam. Sie nässte dermaßen aus dass mein ganzes Gesicht voller Schleim war ich genoss es und leckte alles auf. Julia setzte sich mit ihrer triefenden Fotze über meinen Schwanz und Ritt ihn auf und ab ich schrie vor Geilheit und die beiden feuerten sich gegenseitig an ich steckte meine Zunge in Lauras Arsch und leckte ihren Darm und schmeckte die unbändige Lust dabei versohlte ich ihr leicht den hintern wir schreiten kurz auf und dann ein bombastischer Orgasmus erschütterte uns alle zitterten vor Erlösung. Endlich ausgemolken legte sich Julia neben mich küsste mich innig und eng umschlungen Laura dagegen hing zwischen Julias Beinen und saugte ihre dreckige Fotze aus in der mein Samen wie ein Springbrunnen herausprudelte.

Ich schaute die beiden an und meinte „ihr zwei seit der absolute Hammer ich glaube immer nochnicht was mir gerade passiert ist. Julia erwiderte „du weist noch nicht was noch passieren wird wir haben fast noch eine Woche und wir beide sind ausgehungert” mein Herz pochte wie verrückt. Wir lagen nebeneinander und zündeten uns eine Zigarette an und deneme bonusu Laura hauchte mir einen Schwall Rauch ins Gesicht ich genoss unsere Dreisamkeit.

Als ich meine Zigarette ausmachte meinte ich nur ich muss mal schnell zum Pinkeln ihr habt mich total überrannt ich konnte vorhin nichtmehr auserdem muss ich mich schnell waschen.

Ich stieg auf ging raus als mich Julia aufhielt ihr durchgeschwitzer Körper war so was von geil dass mein kleiner bald wieder wie eine Eins stand. Sie flüsterte mir ins Ohr dass Laura es gerne total Dreckig und ohne Limit mag das was der Startschuss für die Versaute Woche innerlich dachte ich mir wenn die Süßen wüssten was ich alles mag.

Ich machte die Türe auf das Gewitter war fast verzogen und es Tröpfelte nur noch Laura stand auf und sagte „Andi warte bleib hier komm setz dich auf den Boden” „Warum” meinte ich „Mach einfach ich zeige es dir” ich setze mich auf den Boden schaute nach oben (in den Bauwagen geht es 4 Stufen nach oben) Die Prinzessin ging in die hocke und ich hatte einen wundervollen Ausblick auf ihren geilen Körper sie spreizte ihre Beine weit auseinander zog sich die Schamlippen auseinander und ein Riestenstrahl Goldener Regen kam auf mich nieder von Kopf bis Fuß war ich blatschnass mit ihrem Natursekt beregnet ich genoss jeden tropfen es Roch so was von geil es ist kaum zu beschreiben die kleine über mir stöhnte und rieb sich ihre Goldene Pussy auf und ab. Mein Schwanz stand wie eine Eins und pochte auf und ab. Julia richtete sich auf und kam auch zum Ausgang „was macht ihr denn hier” „ohne mich??”

Auch Julia zog schnell ihre schlaffen durchgefickten Schamlippen nach oben und pisste einen riesenstrahl auf mich runter ich lag da wie ein Ofer und genoss es während ich mir noch mal versuchte einen dabei runterzuholen.

Totalgeil Duschte ich mich mitten in der Nacht noch ab und kapierte einfach nicht was hier passiert. Trocken kam ich in den Wagen zurück und gesellte mich in die lüsterne Runde und drückte jeden von beiden einen sanften langen Kuss auf. Sie waren einfach nur zu gierig ich setze mich zwischen sie und gab jeden noch mal einen innigen Zungenkuss und jeweils am ende spuckte ich ihnen noch genüsslich in den Mund .

Ich sagte „ich glaub ihr wisst was mich anmacht oder?” „Ich mag Sex ohne limits ohne Tabus und das ganze total versaut” meine Laura und Julia stimmte ihr nur allzu gerne zu „wir sind total versaute kleine schlampen” schmunzelten beide „und wir sind nur allzufroh jemanden wie dich gefunden zu haben” „ich auch sagte ich ich auch ihr seit der hammer ihr bleibt bei mir diese woche und ewig” beide nickten und küssten mich. „und achja bevor ich es vergesse im Zelt braucht ihr nicht zu schlafen das machen wir hier” wir legten uns in eine reihe ins bett und ich lag zwischen den beiden und wir schliefen eng umschlungen und fertig ein.

Der nächste Tag sollte der beste in meinem bisherigen Sexleben werden.

Ich schlief Tief und fest am nächsten morgen gegen halb 9 wachte ich alleine im Bett auf ziemlich verdutzt ich dachte mir „jetzt sind sie weg” hastig sprang ich auf rannte aus dem Wagen und mir verschlug es die Sprache meine zwei Engel hatten mir ein Frühstück zubereitet — Nackt- beide kamen auf mich zu gaben mir einen Kuss und meinte das ist für mich und meine Anstrengungen gestern Abend und wer gut Ficken will braucht eine Gute Grundlage –ein gesundes Frühstück- Laura bückte sich und knutschte meine Morgenlatte.

Nach dem Frühstück legten wir uns hin Rauchten Zigaretten lachten genossen den Sommer. Ich war einfach der glücklichste Mann der Welt.

Als es ans eincremen ging erklärte ich mich natürlich gleich bereit es zu übernehmen. Ich nahm meine Flasche Sonnenöl und verteilte es auf ihren Wohligen Leibern.

Ich massierte erst Julia dass Sonnenöl ein und dann Laura deren Titten ich auf einmal total verfallen bin ich knetete das Öl ein hat sie bestimmt gedacht. Dann war ich an der Reihe ich legte mich hin die beiden knieten neben mir auf der Decke sie schütteten mir öl über den Körper massierten es ein Julia knetete dermaßen mein Sack durch dass es schon weh tat aber der schmerz ist in Wonne übergegangen ich stöhnte wie ein Bär meine Miezen bearbeiteten mich heftigst. Ich Machte meine Augen zu und ließ es über mich ergehen. Als ich nichts böses dachte merkte ich einen heftigen druck an meiner Eichel ich machte die Augen auf und sah Laura wie sie versuchte meinen Schwanz in ihren Arsch einzuführen. Ich dachte ich seh nicht richtig Laura meinte noch das wird ihr erster Arschfick werden ich sollte ihren Arsch entjunfern natürlich sagte ich packte sie an den Hüften und ließ sie mit ihrem Arschloch auf mich gleiten. Laura schrie stöhnte ahhhhh das tut weh ich grinste nur und stoß heftig zu. Ich legte sie auf die Decke und warf ihre Beine hinter Spuckte auf ihren Arsch und drückte meinen Schwanz tief ihn ihre Arschfotze Laura hatte mich vor Lust heftig mit ihren Krallen inne ihre Fingernägel bohrten sich in meinen Rücken Julia dagegen sah uns nur zu und Rieb ihre Haarigen Schamlippen. Ich dachte mir „wartet bloß ich pisst mich an jetzt seit ihr dran” und hielt im Arsch inne ließ ihn leicht schlaff werden unter protest der kleinen. Ich drückte ab und pisste wie verrückt in ihren Darm Laura schrie vor geilheit „Du kleiner Perversling” schrie sie dass machte mich aber nurnochmehr an.

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