Diana Ch. 03.5

Haziran 20, 2024 Yazar admin 0

Amateur

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Sieben lange Tage standen Diana noch bis zum nächsten Wochenende bevor und sie wusste nicht, ob sie sich freuen oder weinen sollte. So etwas war ihr noch nie in ihrem Leben passiert! In vernünftigen Momenten schämte sie sich für ihr verhalten, dann ertappte sie sich aber dabei, dass sie die Erinnerung erregte. Was war nur mit ihr geschehen? Diana zweifelte manchmal an ihrer geistigen Verfassung. Wie jede ihrer Kolleginnen besuchte auch Diana regelmäßig eine persönliche Psychotherapiesitzung und rang nun mit sich all die Geschehnisse beim nächsten Gespräch anzusprechen, aber sie hatte Angst. Angst davor die Wahrheit nicht verkraften zu können, Angst davor nicht mehr als Psychotherapeutin arbeiten zu können, oder zu dürfen! Vielmehr noch als das fürchtete sie, dass Lisa etwas davon mitbekommen oder Schaden nehmen könnte. Damit hatte er sie in der Hand! Ja, Stefan hatte sie in der Hand! Und das beängstigte Diana auf der einen Seite, auf der anderen Seite gab es ihr aber auch eine Entschuldigung etwas zu tun, was ein Teil von ihr ebenso genoss. Manchmal verabscheute sie sich dafür und in anderen Momenten erregte es sie ungemein. Meist versuchte Diana es aber während des Alltags zu verdrängen und sich nichts anmerken zu lassen.

Als sie am folgenden Mittwoch jedoch ihr Behandlungszimmer verließ, um in die Mittagspause zu gehen, stand ihr eine gefährliche Verknüpfung ihres Alltags mit jener Seite, für die sie sich gleichermaßen schämte und erregte bevor.

***

„Hallo!”, Diana erschrak und zuckte merklich zusammen, als sie die Worte von hinter sich kommend vernahm. Gleich darauf spürte sie eine sanfte, mittlerweile schon vertraute, Berührung, die in jenem Moment allerdings Panik in ihr aufkommen ließ. Sie schüttelte die Berührung ab und drehte sich um. Stefan stand vor ihr. Doch ihm galt nur kurz seine Aufmerksamkeit. Nervös blickte sie an ihm vorbei zur Öffnung zum Flur. Janette, ihre Kollegin durfte sie so nicht sehen!

„Was willst Du?!”, flüsterte sie leise und Stefan stieg auf ihr Flüstern ein.

„Ich will Dich, doch immer, dass weißt Du doch!”, er grinste, doch Diana war nicht zum Grinsen zu mute. Am liebsten wäre sie in dem Moment schreiend herausgerannt, gleichzeitig wollte sie aber alles so unauffällig und schnell wie möglich regeln. Nicht auszudenken, wenn Janette sie so erwischen würde!

„Aber illegal bahis doch nicht hier! Nicht in der Praxis! Das ist tabu!”, entgegnete sie Stefan und wollte sich an ihm vorbei drängen.

„Das ist aber schade! Ich habe mir extra den Termin vor eurer Mittagspause geben lassen.”, konterte Stefan, nahm ihre Hand und führte sie zielsicher und ohne Gegenwehr zu seinem Schritt. Diana ertappte sich dabei, dass sie wirklich sein erregtes Glied durch die Hose durch streichelte.

„Aber das geht so nicht! Wir könnten erwischt werden! Jetzt nicht!”, versuchte Diana zu argumentieren, streichelte aber weiter sein Glied und merkte, dass sie selbst erregt wurde.

Stefan lächelte zuerst nur weiter, nickte dann aber: „In zwei Minuten auf eurer Toilette!” Diana sah ihm nach, als er die kleine Küche verließ.

Kurz darauf betrat Janette den Raum.

„Ist alles okay bei dir?”, fragte sie Diana und Diana schaute sie fragend an.

„Ich meine nur, du siehst so aus, als würde es dir nicht gut gehen?”, harkte Janette weiter nach. Diana schüttelte nur den Kopf.

„Ich glaube ich habe wohl was Falsches gegessen.”, versuchte sie sich zu entschuldigen und drängte an Janette vorbei aus der Küche.

„Oh bestimmt der Salat von gestern! Dann sollte ich mir wohl auch was anderes machen?!”, hörte sie ihre Kollegin noch, während sie über den Flur zum WC eilte.

Stefan wartete bereits auf sie. Er stand vor der Toilette und war gerade dabei letzte Tropfen Urin abzuschütteln, als Diana den Raum betrat. Diana verschloss die Tür hinter sich und schaute ihn dann fragend an. Stefan machte sich gar nicht die Mühe seine Hose wieder zu schließen.

„Komm her!”, befahl er kurz und Diana trat zögerlich näher. Ängstlich blickte sie auf sein Glied. Der Geruch von Urin hing noch leicht in der Luft und sie fürchtete sich übergeben zu müssen, wenn Stefan von ihr verlangen würde, ihm so einen zu blasen. Glücklicherweise jedoch drehte Stefan sie zum Waschbecken, als sie näher trat, trat hinter sie und knöpfte grob ihre Hose auf. Diana wusste was nun kommen würde, beugte sich leicht vor und streckte ihm ihren nackten Po entgegen. Sie sah im Spiegel über dem Waschbecken, wie Stefan gefällig lächelte.

„Ich sehe Du hast gelernt.”, erklärte er zufrieden und dann spürte sie schon seinen harten Schwanz über die casino siteleri Lippen ihrer Vulva streicheln.

„Ah, schon feucht!”, kommentierte er. „Kommst wohl langsam auf den Geschmack. Wusste ich es doch! Vielleicht sollte ich Dich öfter so besuchen kommen?!

„Nein!”, entgegnete Diana vehement und aus ihrer Sicht auch viel zu laut. „Das nicht noch mal! Okay?”

„Reg Dich ab!”, forderte Stefan amüsiert und stieß ohne Vorwarnung mit seiner ganzen Länge in sie hinein. Dianas Augen weiteten sich. Sie musste all ihre Willenskraft aufbringen um nicht zu stöhnen. Vor Überraschung, vor Schmerz, aber auch vor Erregung. Stefan beobachtete ihr Antlitz im Spiegel und ihre Augen trafen sich.

„Wenn Du schön brav bist, dann verzichte ich auf zukünftige Besuche hier.”, erklärte er ihr und fügte dann noch hinzu: „Wahrscheinlich!”

Diana schaute ihn empört durch den Spiegel an und Stefan lachte. Er legte seine Hände sanft auf ihr Becken und begann sie dann mit langsamen und harten Stößen zu nehmen. Diana spürte wie ihr Becken immer wieder gegen den Rand des Waschbeckens stieß. Das würde blaue Flecken geben… dachte sie für einen Moment, dann aber spürte sie, dass ihr Körper immer mehr auf seine Penetration reagierte.

„Na, das gefällt dir doch!”, kommentierte Stefan seine Beobachtungen im Spiegel und Diana nickte nur.

„Sag mir, dass es Dir gefällt, wie ich dich ficke!”, forderte er.

„Ja!”, hauchte Diana leise und schloss für einen Moment die Augen. Stefan griff in ihr Haar und zog schmerzhaft daran. Diana blickte ihn verstört im Spiegel entgegen.

„Sag es richtig!”, forderte er grob und lockerte seinen Griff, als Diana zu sprechen begann.

„Ja, es gefällt mir, wie du mich fickst!”, sie hoffte, dass ihre Antwort diesmal richtig wäre und Stefan lies von ihren Haaren ab.

„Sehr schön! Jetzt verstehen wir uns.”, kommentierte er zufrieden, griff wieder ihr Becken und begann sie schneller zu nehmen. Diana schloss wieder ihre Augen und genoss es, sie wollte sich zwischen die Beine greifen und selbst stimulieren, aber Stefan schlug grob ihre Hand weg und riss dann ihren Kopf an ihren Haaren zurück.

„Das habe ich Dir nicht erlaubt! Du wirst heute nicht kommen! Ich will, dass Du bis Samstag nicht mehr kommst, verstanden?!”, er unterbrach kurz und schaute ihr ernst in poker siteleri die Augen um seinen Worten Nachdruck zu verleihen. „Du lässt schön Deine Augen auf und schaust mir zu, wie ich Dich benutze und fasst Dich nicht an! Wage es ja nicht zu kommen! Verstanden?!”

Diana wusste nicht, warum sie sich das alles gefallen ließ, aber sie nickte und schaute Stefan im Spiegel zu, wie er sie benutzte. Sie spürte wie sie sein Anblick immer mehr anmachte. Ein paar Mal war sie kurz davor die Kontrolle zu verlieren. Verspürte einen fast schon schmerzhaften Drang sich zu berühren oder sich gehen zu lassen, doch jedes Mal reichte ein Blick in seine Augen um sie wieder unter Kontrolle zu bringen. Sie liebte ihn nicht, doch irgendwas war da, irgendwas, dass sie so sehr gefallen an dem finden ließ, was er mit ihr machte.

„Ich komme jetzt gleich und ich will, dass Du es diesmal in dir behältst. Ich will, dass du gleich, wenn Du wieder zu deiner Arbeit gehst mein Sperma noch deutlich in Dir und Deinem Höschen spürst!”, erklärte Stefan ihr und Diana nickte.

Er kniff sie hart und schmerzhaft in ihre rechte Pobacke und Diana musste kurz aufschreien. Sie blickte ihn kurz verstört an. Ich lass mir doch alles gefallen… dann verstand sie.

„Ja, ich will, dass Du dein Sperma in mich entlädst und ich will es den ganzen Tag bei mir behalten. Immer wieder spüren, dass Du mich benutzt hast.”, die Worte kamen ihr leicht über die Lippen, fast schon zu leicht, wie Diana bemerkte, doch Stefan nickte zufrieden. Zärtlich streichelte er über die Stelle, an der er sie zuletzt gekniffen hatte. Dann schlossen sich wieder beide Hände fest um ihr Becken. Er stieß sie hart und schnell und Diana beobachtete ihn dabei im Spiegel. Sein Anblick machte sie so an! Dann plötzlich presste er ihr Becken ganz fest gegen ihren Hintern und sie spürte seinen warmen Erguss sich in ihr ausbreiten. Keine Panik befiel sie diesmal. Nein, zu ihrer Verwunderung eher ein Gefühl von Zufriedenheit.

Als Diana 5 Minuten später die Toilette verließ und sich verstohlen umschaute, ob sie auch niemand bemerkt hatte, war Stefan schon gegangen. Wortlos hatte er sich ihr entzogen, noch ihr Höschen hochgezogen und war dann einfach gegangen. Hatte sie stehen lassen. Doch Diana hielt sich an seine Anweisung. Sie wollte sich daran halten! Das erschrak sie, aber gleichzeitig auch nicht mehr so sehr, dass sie deshalb… sie wollte sich an seine Anweisung halten! Das genügte!

Eine viertel Stunde später empfing sie ihren nächsten Klienten. Sie begrüßten sich mit Handschlag und als Diana sich danach setzte spürte sie deutlich ihr feuchtes Höschen.

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