Freiwillig zur Homoschlampe 03

Haziran 20, 2024 Yazar admin 0

Babes

Nach einiger Zeit, die er seinen Prügel in mich rammte und mich dabei verhöhnte und fragte, ob ich es mir denn so vorgestellt hätte, gewöhnte sich mein Hintern offenbar an diese Dehnung.

Es tat nicht mehr weh, aber es war auch nicht so richtig erregend. Ich hatte fast bedauert, mich diesem kleinen Sadisten derartig ausgeliefert zu haben.

Einerseits klebte mir sein Sperma noch auf der Zunge und sein Fußgeruch in der Nase und anderseits war er gerade dabei zum zweiten Mal zu kommen und ich guckte in die Röhre. Naja, eigentlich eher dumm in die Wäsche.

Jedoch ließ mir sein fickendes Stakkato keine Zeit für echte Gedanken. Ich hoffte irgendwie nur, dass es bald vorbei sei und überlegte, wie ich ihn beim Orgasmus unterstützen könnte.

Nach einiger Zeit fing ich an, mit meinem Schließmuskel nach seinem Schwanz zu greifen.

Natürlich merkte er es sofort:

“Na, was macht das geile Ferkelchen denn da? Will es meinen Prügel abmelken? Kriegt es nicht genug oder dauert es ihm zu lange?”

Ich schenkte mir eine Antwort und machte weiter.

“Ja, fast so gierig am Saugen wie mit Deiner Maulfotze. Du bist gut zu Ficken, muß ich Dir lassen, Ferkelchen. Du bist eine geborene Schlampe.”

Warum musste er sowas sagen?! Mein Pimmel schwoll sofort wieder.

Nach einigen Augenblicken zog er – für mich völlig unerwartet – seinen Schwanz aus meinem Po und half mir, mich auf den Rücken zu drehen, was aufgrund meiner nach hinten gefesselten Hände weder leicht noch angenehm war.

Er positionierte sich mit seinem immer noch steifen Prügel sitzenderweise so neben mich, dass er mir vor der Nase herumschwang und er mir über den Kopf streicheln konnte.

“Du hast Dich gut sauber gemacht, Ferkelchen?! Sieh mal, da sind kaum Spuren an meinem Bullenschwanz.”

Während er dies sagte, drückte er mir seinen steifen, harten Schwanz frisch aus meinem Hintern gezogen unter die Nase.

Natürlich roch er genau danach, woher er kam. Ich roch auch, dass es mein Geruch war und versuchte ihn vor weiteren Gemeinheiten zu besänftigen, indem ich schnell zustimmend nickte.

Es war keine Absicht, dass ich dabei seinen Schwanz zum Schaukeln brachte und doch einiges davon an meiner Nase kleben blieb, aber er nutzt es sofort wieder für eine gemeine demütigende Bemerkung aus:

“Ja hat das Ferkelchen noch nicht genug von dem Bullenschwanz?! Will es ihn immer noch saugen und lutschen, obwohl er ein bisschen vom Ferkeldreck beschmutzt ist?”

Ich glaube, er konnte bonus veren siteler mit jeder Silbe seiner demütigenden Frage sehen, wie mein Pimmelchen mehr und mehr wuchs. Er war dem Gefühl nach so, als hätte er angefangen, mich auf die perfekte Art und Weise zu befriedigen, aber eben in meinem Kopf. Er löste mit seinen Demütigungen genau die Synapsen aus, die auf dem schnellsten Weg für Blut in meinem Schwanz sorgen konnten.

Unweigerlich wurde ich geiler und ausgelieferter.

“Na, dann leck ihn doch mal?! Darfst Du machen, davon wird er nicht kaputt gehen…”

Schallendes Gelächter über mir.

Ich fange also an diesen leicht verschmierten Bullenschwanz zu lecken und spüre, wie er mit seinem Fuß dabei ist, die Vorhaut meines Pimmelchens vorsichtig zurückzuziehen, so dass ich plötzlich wieder denke, ich komme in der nächsten Sekunde.

Aufgrund dieser Steigerung meiner Geilheit versuche ich natürlich auch seinen Schwanz ordentlicher zu lecken, am besten in den Mund zu packen und zu lutschen und schnappe leicht panisch wie ein Hund nach dem vor mir wedelnden Schwanz mit dem Mund. Ich bekomme ihn einfach nicht zu greifen, wie auch, meine Hände sind gefesselt.

“Schnapp ihn Dir, Tiger, …naja, was sag ich Tiger, Kätzchen wäre wohl besser, oder Muschi…genau, Du bist ja meine geile, gierige Muschi, die es einfach nicht erwarten kann, das Leckerli zu kriegen, oder?!”

Er reibt mit seinem Fuß immer noch an meinem steifen Schwänzchen rum. Manchmal stupst er ihn und läßt ihn baumeln, manchmal fährt er mit seinem großen Zeh um meine Eichel und manchmal drückt er ihn mit der Sohle gegen meinen Bauch und spürt, wie ich dagegen drücke, pumpe und fühlt exakt meinen Puls, meine Geilheit, mein Ausgeliefertsein.

Es ist also würde ich in einer Pokerpartie gegen ihn spielen und er wüsste alle meine Trümpfe, hätte das bessere Blatt und trotzdem versuchte ich ihn auszubluffen. Es ist von außen betrachtet einfach nur peinlich, aber vermutlich so wie der Zocker kann auch ich in diesem Moment nicht anders und schnappe weiter nach dem vor mir baumelnden Schwanz mit meinen Lippen, meiner Zunge, versuche ihn in den Mund zu kriegen, bis er schließlich Erbarmen hat und sich so positioniert, dass sein Prügel nahezu mühelos in meine Maulfotze und tief in meinen Rachen stößt.

Natürlich grunze ich los und sauge und lutsche, was das Zeug hält und er, sobald er noch mehr Blaseinsatz von mir möchte, reibt er meinen Pimmel oder stubst in meinen Hoden, aber bahis die meiste Zeit hält er meinen Kopf schön wiegend im Maulfotzeneinsatz.

Als ich zu ihm hochsah, grinste er mich siegessicher an und spritzte genau in diesem Moment ein zweites Mal in meinen Rachen.

Er rammelte quasi in mein Gesicht, als hätte er mich immer noch im Doggy Style vor sich liegen.

Ich kam mir so benutzt und gedemütigt vor.

Ich schwitzte von der Fickerei und der Blaserei.

Ich zitterte ein wenig vor Geilheit.

Mein Pimmel war ausgefahren wie das untrügliche Zeichen, jetzt hier und gleich bereit zu sein, seinen Mann zu stehen.

Hätte ich jetzt eine Frau neben mir liegen, ich würde sie so vögeln, dass ihr die Lichter ausgingen, dachte ich bei mir.

Oder ich hätte jetzt gerne so eine kleine, geile, schwanzgierige Schwuchtel, wie ich sie auf dem stadtbekannten Parkplatz hin und wieder traf, die mir vor mir kniend, alles aus meinem Sack saugte.

Mein Hodensack lag auch nicht mehr in Falten, sondern zog sich schon zusammen, in der freudigen Erwartung, gleich loslegen zu dürfen, aber es passierte nichts.

Mein Ficker stand einfach auf, so als müsste er jetzt endlich aber los zu seinem Termin, und schnappte sich seine Sachen und zog sie.

Ich fragte mit einem Bibbern in der Stimme: “Hey, was ist mit mir?!”

“Mit Dir, kleines, geiles, Ferkelchen?! Was soll schon sein? Du hast mich gut unterhalten. Das wars.”

“Wie gut unterhalten?! Ja, aber ich bin noch gar nicht gekommen?”, stellte ich leicht entrüstet fest.

“Ja, so ist es, mal verliert man und mal gewinnen die anderen…”, feixte er.

“Bitte komm schon”, winselte ich und schob mein Becken leicht anbiedernd nach vorne, so dass mein steifes Pimmelchen heftig zu wackeln anfing.

“Du kleine geile Homoschlampe, bist noch nicht genug gedemütigt worden”, grinste er und fuhr sanft mit seiner Hand meinem Schaft entlang.

Ich fing sofort an, Fickbewegungen zu machen, obwohl es offenbar keinen Sinn machte, weil seine Hand nicht steif genug und sonst nichts zu ficken da war.

“Bitte, bitte”, bettelte ich.

“Bitte, ich tue alles, was Du willst….”

Und kaum hatte ich diesen Satz ausgesprochen, grinste er wieder über beide Ohren und startete seine zweite Demütigungsserie.

Er bildete mit zwei Fingern eine ringförmige Öffnung und streifte damit über meine blank liegende Eichel.

Ich hatte ihm diese Vorliebe in einem der Vorgespräche verraten, so deneme bonusu dass ich mein Stöhnen und Wippen auch nicht verbergen musste.

“Na, will das kleine Ferkelchen ficken?”

Ich errötete leicht.

“Dann muss es das sagen…”

“Ja, bitte, ich will ficken”

Er schnappt sich meine Eichel und reibt mit dem Daumen hart drüber. Ich stöhne laut. Er greift nach seinem Handy und fängt an zu filmen

“Wie heißt das?”

Ich winde mich, versuche der Situation zu entkommen, drehe meinen Kopf und erkenne, dass es ein sinnloses Unterfangen ist.

Sein selbstbewusstes Grinsen und die Handykamera halten alles fest.

Mein Kopf platz fast vor Erregung, meine Ohren glühen und mein Schwanz ist hart und erregt.

“Ja, bitte, Herr, das kleine Ferkelchen will ficken.”

Wieder bildet er mit seinen Fingern einen Ring, durch den meine Eichel gut durchpasst und sagt:

“Ja, dann, kleines Ferkelchen, leg los, fick meine Fingermöse, fick sie…”

Schallendes Gelächter. Ich versuche, mein Becken zu heben und zu senken und dabei mit meiner Eichel an seinen Fingern zu reiben, so dass es mir kommt.

Aber natürlich dauert es und ich grunze, schnaufe wie ein Walroß dabei.

“Na komm. Will das kleine Ferkelchen nicht spritzen?”

“Doch.”

Er nimmt die Finger weg und guckt ernst.

“Wie heißt das?”

“Bitte, bitte, das kleine, geile Ferkelchen will spritzen, will endlich spritzen, Herr.”

Und es wird mir heiß und kalt gleichermaßen, ich bin aufs Tiefste gedemütigt. Ich weiß nicht, was er mit dem Filmchen macht, aber er legt die Kamera zur Seite und konzentriert sich darauf, mir seine Fingermöse genau so weit wegzunehmen, dass ich immer nur mit größter Anstrengung mit meiner Eichel durchstoße.

Während ich mich zum Orgasmus hechle, klingelt es an seiner Tür.

Sofort stellt er seine “Bemühungen” ein und geht zur Tür.

“Mal sehen, wer uns bei da stört?”

Ich überlege noch, ob es Sinn hat, zu bitten, mich nicht so liegen zu lassen, aber da hat er den Raum schon verlassen.

Ich höre, wie er die Tür öffnet und eine Frau begrüßt, die ihrerseits zurückgrüßt und offenbar etwas von ihm will.

Er bittet sie hereinzukommen und schließt die Tür.

Dass die Tür zu seinem Wohnzimmer noch offensteht, ist ihm offenbar egal. Ich kriege leichte Panik.

Sie sagt, dass es nett wäre, dass er ihr aushilft, und dass ihr gerade ziemlich langweilig ist, weshalb sie nun anfangen würde zu backen.

Zudem fragt sie ihn, was er denn gerade täte.

Ich merke schon, die Frau ist total heiß auf ihn und wollte wohl vielmehr flirten, als sich diese eine Sache leihen, als ich ihn mit Entsetzen höre:

“Ich mache gerade einen Typen zu meiner Homoschlampe…”

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