Unterwegs mit Papa Teil 02

Haziran 27, 2024 Yazar admin 0

Bdsm

(Teil 2)

Kapitel 5

Als ich wieder aufwachte, war es bestimmt bereits Mittag. Im Schlafsack war ich allein, auf dem Rücken liegend, und, um mein Becken herum, war es feucht, sehr feucht, und ich begann mich an gestern, oder eher an die heutige Nacht, zu erinnern. Die Pfütze aus meinem Muschisaft, Papas Sperma und dem Wasser, das ich gestern wohl auch noch mit in den Schlafsack geschleppt hatte, sorgte dafür, dass in mir noch einmal lebhaft die Erinnerung hochkam, wie Papa mich gefickt und vollgespritzt hatte. Und in mir kam keinerlei Reue auf, es war mir egal, dass wir es ohne jegliche Verhütung gemacht haben, ich Papa diesbezüglich angelogen hatte und ihn dazu gebracht habe mich, seine Tochter Emily, zu bumsen.

Es war so geil, wie er mich vollgespritzt hat, wie er seinen Schwanz tief in mich gestoßen hat und wie ich seine Ficksahne aufgeleckt habe. Bei diesen Erinnerungen stellten sich meine Nippel auf und ich spürte eine wohlige Nässe nun auch wieder direkt in meiner Pussy.

Ich sah währenddessen nach oben und die Mittagssonne strahlte bereits wärmend durch das Panoramadach von Papas Auto. Ich setzte mich mit dem Rücken an ein Fenster und suchte durch das Heckfenster nach ihm. Vergeblich. Wo war er nur? Seine Sachen lagen jedenfalls nicht mehr im Auto.

Ich krabbelte aus dem Schlafsack und stieg durch die rechte Hintertür nach draußen. Ich spürte das noch leicht nasse Gras an meinen Füßen und streckte mich. Ich beschloss mir nichts anzuziehen. Es herrschte wieder herrliches Wetter, keine Spur mehr von dem heftigen Regen letzte Nacht.

Splitterfasernackt machte ich mich auf zum Lagerplatz unten am See, wo noch mein Zelt liegen müsste. Dort fand ich auch meinen Vater. Es schien so als wollte er versuchen es wiederaufzubauen, oder vielleicht sammelte er auch eher alle Sachen zusammen.

Er kniete mit dem Rücken zu mir. Er trug heute ein schwarzrot kariertes Holzfällerhemd, eine schwarze, relativ enge, Cargo Hose und die dunklen Stiefel von gestern. Er zog sich besser an als die Jungs in meinen Alter, was mich schon wieder sehr anmachte, insbesondere mit der Tatsache verbunden, dass er mich gleich nackt zu Gesicht bekommen würde.

„Morgen Papa!”, rief ich ihm zu als ich bereits fast direkt hinter ihm stand.

Er drehte sich um und dabei schienen ihm fast seine Augen herauszufallen. Sein Mund stand offen und er musterte mich von unten bis oben.

Ich genoss seine Blicke und stellte mich lässig vor ihm hin, während ich eine Hand in meine Hüfte stützte.

Von meinen kräftigen Beinen, zu meinem haarigen Schambereich, wiederum zu meinem Bauch, über meine großen Brüste zu meinem Gesicht. Ich ließ ihn ganz in Ruhe alles angucken. Es dauerte eine ganze Weile bis Papa wieder zu sich kam aus seinen tief in mich versunkenen Blicke.

„Emily, waren bist du denn nackt?”

„Warum nicht? Hier ist weit und breit niemand, außer wir beide, außerdem schien es dir gerade noch sehr zu gefallen”, entgegnete ich ihm selbstsicher.

„Aber nach gestern… ich denke wir sollten das vergessen.”

Papa schien unsicher zu sein. Bereute er es etwa? Ich hatte es aber so genossen und ich wollte keinesfalls, dass es das letzte Mal war!

„Ich glaube ich hatte mich gestern nicht im Griff, es tut mir leid. Es sollte sich nichts zwischen uns ändern. Du bist doch meine Tochter und es ist nicht richtig, wenn ich dich so ansehe”, fuhr er mit leerem Blick fort.

Nun wurde ich sauer. Es tut ihm leid? Ist er bescheuert? Das war doch schöner gewesen, als ich mir mein erstes Mal je erträumt hatte!

Ich holte mit meinem rechten Arm aus und verpasste ihm eine auf seine Wange, nicht zu doll, aber er sollte es schon etwas spüren.

„Papa! Bist du bescheuert? Hast du vergessen, wie geil das gestern war? Das war mein allererstes Mal und es war einfach…ein Traum! Ich bin deine Tochter, aber es muss doch keiner wissen, was mir machen. Ich scheiß drauf, ob das Inzest war!”

Er sah mich schockiert an, während er sich seine leicht rote Wange hielt. Er hatte Mühe wieder ein Wort herauszubringen. Vermutlich war er etwas schockiert, so kannte er mich ja nicht, und ich mich selbst eigentlich auch nicht, aber es war schließlich auch keine gewöhnliche Situation, deshalb hielt ich es für angebracht mich so verhalten, wie ich es nun mal tat

„Aber Emily…”, şile escort ihm schien kein Argument dagegen einzufallen.

Ich kniete mich vor ihm, umschloss mit meinen Händen sein Gesicht und sah ihm tief in die Augen.

„Papa, ich bereue nicht, was letzte Nacht passiert ist und du solltest das auch nicht. Ich wollte es und ich habe dich dazu gebracht. Ich möchte nicht, dass es dir unangenehm ist, was passiert ist. Das würde es mir auch unangenehm machen. Ich habe jedenfalls noch nie etwas Schöneres gespürt, als deinen fetten Schwanz in mir und dein Sperma auf meinem Körper zu spüren”, ich konnte selbst nicht glauben, was ich da gerade sagte. So redete ich sonst nie. Es war die reine Geilheit, die aus mir sprach und das Wissen, dass ich Papa inzwischen liebte, nicht als meinen Vater, sondern als Mann.

Noch vor einem Tag hätte ich dies für unmöglich gehalten, doch seine Fürsorglichkeit, seine Liebe als Vater und seine Berührungen hatten dafür gesorgt, dass ich ab sofort nicht mehr ohne ihn leben wollte. Mama hatte ihn gar nicht verdient, wenn sie ihm nicht das geben wollte, was er so brauchte und was ihm zustand, nämlich geilen, hemmungslosen Sex und die Liebe einer Frau. Er hat mir das gegeben, was mir zuvor keiner geben konnte, und besonders kein Plastikvibrator, echten Sex.

19 Jahre hatte ich darauf gewartete, und ich würde mich nicht davon aufhalten lassen, dass der Mann, den liebte und der mich so geil gefickt hat, mein Vater war.

„Aber das geht doch nicht. Wie soll das denn weitergehen?”

„Ich weiß, dass das gegen dein Gewissen gerade spricht. Aber hat es dir nicht auch gefallen? “, fragte ich ihn. Ich musste ihn nur überreden, so wie gestern. Er schien das gestern Geschehene immer noch als verwerflich zu sehen, und fühlte sich anscheinend auch für Mama verantwortlich, obwohl ich nicht glauben wollte, dass er sie noch wirklich liebte. Ich müsste nur seinen Gewissenskonflikt für mich entscheiden, dann würde er sich schon für das entscheiden, das für ihn allein das Beste wäre, und das wäre ich, seine Tochter Emily.

„Was ist, wenn deine Mutter das erfährt?”

„Wie sollte sie das schon erfahren? Wir sind hier ganz allein.”

„Aber wenn das weitergeht…”

„Dann wirst du halt entscheiden müssen…liebst du sie überhaupt noch?”

„Warum fragst du das?”

„Warum antwortest du mir nicht? Liebst du sie?”. Ich hatte ihm eine ganz einfach Frage gestellt und er hat nicht sofort geantwortet, was mich in meiner Überzeugung bestärkte, auch wenn die Frage ziemlich aus dem Nichts kam.

„Ja, natürlich!”

„Warum glaube ich dann, dass das nicht wahr ist? Wann habt ihr das letzte Mal gefickt?”

„Das interessiert dich doch nicht!”

„Sag es mir! Wann habt ihr das letzte Mal gefickt? Nach dieser Nacht interessiert mich das schon. Papa, ich will auch dir helfen!”

Sein Wiederstand schien nun endlich zu bröckeln.

„Ich weiß es nicht mehr…es ist schon endlos lange her.”

„Danke, Papa. Und jetzt sag mir, ob dir, was wir gemacht haben, auch nur ansatzweise so gut gefallen hat wir mir!”

„Emily…”, sein Blick senkte sich nach unten.

„Papa!”, ich umgriff seinen Kopf fester und lenkte ihn wieder auf meine Höhe, bis er mich wieder ansah.

„Ja…ja, na schön. Es hat mir gefallen. Das hast du doch sicherlich gemerkt. Reicht dir das?”

„Ja. Endlich sagst du es. Ich musste es von dir hören. Und jetzt sag mir, ob du Mama wirklich noch liebst.”

Ich musste es unbedingt wissen, um mein Gewissen zu beruhigen. Ich bereute nicht, was geschah und schämte mich auch nicht für mein Verlangen, doch wenn Papa nun sagen würde, dass er Mama nicht mehr wirklich liebt, dann wüsste ich, dass es definitiv richtig war, was ich tat und auch noch tun wollte.

Er atmete tief durch und sah mich danach ernst an.

„Also, hör zu. Es ist sehr kompliziert. Natürlich habe ich deine Mutter mal sehr geliebt und ich finde sie auch immer noch attraktiv, aber wenn man über so lange Zeit keine körperliche Nähe hat, dann verändern sich die Gefühle. Ich liebe und respektiere sie immer noch, aber ich liebe sie nicht mehr so wie früher…nicht so, wie du mich liebst, vermute ich.”

„Liebst du denn mich? Nicht als deine Tochter, sondern wie Mama früher?”

„Ich versuche mich gegen solche Gefühle zu wehren.”

„Wieso?”

„Weil sultanbeyli escort du meine Tochter bist.”

Ich umschloss seine Hände.

„Papa, es ist für mich egal, dass ich deine Tochter bin. Was wir taten, war nicht falsch.”

Wir hatten nun genug geredet. Ich begann ihn zu küssen, um seine Bedenken ein für alle Mal auszulöschen, er sollte sich mir endlich vollkommen hingeben.

Es folgte kein Widerstand von ihm, er ließ es einfach über sich ergehen, ohne sich zu regen. Ich küsste seine Lippen so zärtlich wie ich konnte, während ich mit geschlossenen Augen mit einer Hand seine Hose öffnete und in seine Unterhose glitt. Dort erwartete mich bereits sein steinhartes Teil. Was wohl in ihm vorging? Seine nackte Tochter vor ihm, dieses Gespräch dann gerade noch. Fast hatte ich Mitleid, dass ich ihn so in die Mangel genommen habe. Ich glitt wieder aus seiner Unterhose hinaus und knöpfte sein Hemd von unten auf. Ich ließ es von ihm herabgleiten, ergriff den Saum des schwarzes T-Shirt, das er darunter getragen hatte, und zog es ihm aus.

Seine Hände waren inzwischen an meiner Hüfte. Ich zog seine Hose samt den Boxershorts herab und schubst ihn ins nasse Gras. Ich spreizte seine Beine etwas, so dass ich mich dazwischen knien konnte, dann beugte ich mich auch schon über seinen herrlichen dicken Schwanz. Fest geschwollen und mit Adern überzogen streckte er sich leicht gebogen in die Luft. Langsam ließ ich seine Vorhaut zurückgleiten und stülpte dann meine Lippen über die blanke Eichel. Sein Glied zuckte dabei leicht und schien noch etwas größer zu werden.

Allmählich nahm ich den Schwanz komplett in meinen Rachen, er war so lang, dass es mir kaum gelang ihn komplett in mich aufzunehmen, ohne zu würgen, daher beschloss ich mich vorerst intensiv um seine Eichel zu kümmern.

Es war das erste Mal, dass ich einen Penis im Mund hatte, doch es gefiel mir jetzt schon, wie sein Prügel meinen Mundraum ausfüllte. Mit meiner rechten Hand knetete ich dabei vorsichtig seine Hoden, während meine andere Hand sein Schaftende ausfasste.

Mein Kopf fuhr hoch und runter. Mit meiner Zunge umspielte ich seine Eichel, wobei meine Lippen sein Teil stets fest umschlossen. Ich konnte spüren, wie es in ihm hochstieg. Seine Eier waren wieder, oder vielleicht immer noch, randvoll. Ich griff jetzt fester zu und saugte sehr kräftig an seinem fetten Schwanz. An der Eichel bildeten sich bereits erste Lusttropfen und immer wieder zuckte sein Teil.

Dann schoss es schließlich hinaus, einige Schübe stießen in meinen Rachen. Ich schluckte es nicht sofort runter, sondern genoss eine Weile den leicht süßen Geschmack von Papas Wichse. Ich wollte seine Eier noch nicht komplett leeren, da ich ihn schließlich noch in mir spüren wollte.

Ich nahm seinen Schwanz wieder aus meinem Mund. Etwas Sperma lief an seinem Schaft herunter. Wir blickten uns tief in die Augen, ich robbte nach vorn und platzierte meine tröpfelnde Muschi direkt über seinen immer noch steinharten Schwanz. Stück für Stück ließ ich ihn mich gleiten, begleitet von meinem lustvollen Stöhnen. Ich stützte mich auf Papas Brust ab und begann damit ihn zu reiten. Er beobachtete dabei meine auf- und abwippenden Brüste mit meinen harten, abstehenden Nippeln, seine Hände umgriffen inzwischen meine prallen Pobacken.

„Oh Papa. Ist das geil!”, entfuhr es mir unter meinem Stöhnen.

Ich ritt seinen fetten Prügel immer schneller. Mein Muschisaft lief aus mir heraus, mein Körper verkrampfte sich und ich verkündete mit einem schrillem Schrei meinen Orgasmus, der sich in der dieser Sekunde anbahnte. Schweißtropfen liefen meine Stirn hinunter. Ich zitterte durch die Energie meines Höhepunktes, der sich in meinem Körper ausbreitete.

„Jiiiiiiiiiaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa. Aaaaaaaaaah. Paaaapaaaaaa. Fick mich! Fick mich! Fick mich!”.

Noch während mein Orgasmus andauerte umgriffen Papas Hände meine Taille und er übernahm nun die Kontrolle. Mit kräftigen Stößen rammte er sein Teil in mich, was meinen Orgasmus intensivierte und ins Unendliche zog. Es waren Orgasmus-Wellen, die über mich liefen. Immer wieder spürte ich wie es in mir hochkam, wobei es aus meiner Muschi triefnassen Spalte spritzte wie aus einem Vulkan der Lust.

Inmitten meiner Orgasmen feuerte auch mein Papa seinen tuzla escort heißen Samen in mich. Mit unglaublichen Druck schoss es in meinen Muttermund. Schub um Schub füllte er mich ab. Es war ein überwältigendes Gefühl, wie mein Papa mich, sein eigen Fleisch und Blut, mit seinem Samen befüllte. Es war das schönste Gefühl, das ich bisher in meinem Leben verspürt habe.

Am Ende dieses enormen Aktes brach ich fast auf seinem Oberkörper zusammen. Noch nie hatte ich mich so erschöpft gefühlt, gleichzeitig war ich genauso glücklich wie bei unserem ersten Mal. Nein, sogar noch glücklicher, da er sein heißes Sperma in mich gespritzt hatte. Das war, ohne Zweifel, der bisher schönste Moment in meinem Leben.

Kapitel 6

Wir lagen einige Zeit einfach nur da. Mein Kopf auf Papas Schulter, sein Schwanz, der ganz langsam erschlaffte, immer noch in meinem triefenden Loch und seine Hand sanft meinen Rücken streichelnd, unter uns das nasse Gras.

Keiner von uns fühlte wohl das Bedürfnis sich jemals aus dieser Position zu befreien.

Ob ich nun schwanger war von Papa? Dieser Gedanke machte mich, zu meinem eigenen Erstaunen, keineswegs unruhig, sondern zauberte mir ein breites Grinsen aufs Gesicht.

„Papa, kann ich dir etwas sagen?”

„Natürlich mein Schatz”, sagte er ruhig.

Ich schluckte kurz. „Ich nehme die Pille gar nicht.”

Es herrschte kurz Stille. Was würde er nun antworten? Er musste es aber wissen, das war ich ihm schuldig, dachte ich mir.

„Das ist in Ordnung. Wenn du das so möchtest.”, sagte er ohne Veränderung seiner Tonlage.

Ich wandte mein Gesicht zu ihm und wir küsste ihn sanft auf die Lippen, was er sofort erwiderte. Wir küssten uns leidenschaftlich.

„Ich liebe dich, Papa. Ich liebe dich mehr als jeden anderen”, sagte ich, als wir unsere Lippen kurz voneinander lösten.

„Ich liebe dich auch, Emily.”, sagte er, wobei er mir tief in die Augen blickte.

„Ich glaube ich werde mich von deiner Mutter trennen.”, sagte er nach einer kurzen Pause, in der wir uns einfach nur ansahen.

Nun wurde mir doch mulmig. Was würde aus Mama dann werden? Aber es doch nur logisch, er würde dies für mich tun, ich lächelte ihn an.

„Zieh bei mir ein! Komm mit nach London! Oder ich gehe zurück nach Deutschland! Ich möchte bei dir sein!”, meine Stimme überschlug sich und ich wurde euphorisch. Der Gedanke Papa immer bei mir zu haben, ließ mein Herz Freudensprünge machen.

Er lächelte mich an und strich mit seiner Hand über mein Gesicht.

„Das geht nicht. Überleg doch mal, wie das aussieht. Du bist schwanger, ich verlasse deine Mutter und zieh bei dir ein.”

Er hatte Recht, was meine Enttäuschung nicht kleiner machte. Ich hatte mir in diesen wenigen Sekunden schon ausgemalt, wie es sein würde mit ihm zu leben und vielleicht zusammen ein Kind groß zu ziehen, so wie er mich mit Mama großgezogen hatte.

„Aber, aber was ist dann mit dem Kind und…und was machst du dann?”, meine Stimme überschlug sich erneut und schon sah ich vor mir, wie das Leben, das ich mir gerade ausgemalt hatte, in sich zusammenbrach.

„Ganz ruhig. Du weißt doch noch nicht mal ob du schwanger wirst. Ich werde mich schon um dich kümmern. Warte einfach die Zeit ab.”

Ich legte meinen Kopf auf seine Brust und er strich beruhigend über mein Haar. Langsam schloss ich dabei die Augen

Als ich meine Augen wieder öffnete, lag ich immer noch auf Papas Brust. Er hatte die ganze Zeit ruhig unter mir gelegen. Inzwischen war es sicherlich Nachmittag, das Gras war trocken und die Sonne strahlte wärmend auf unsere Körper.

Langsam richtete ich mich auf. Papas schlaffer Schwanz fiel aus meiner Scheide und als ich stand bemerkte ich wie das Gemisch aus Mösensaft und Sperma an der Innenseite meiner Schenkel hinunterlief.

Papa zog seine Hose wieder hoch, zog sein T-Shirt und sein Hemd wieder an und machte sich dann wieder an Zeltüberreste, die noch auf der Wiese lagen.

„Geh schon mal zum Auto und zieh dir etwas über. Ich sammle hier alles ein und dann fahren wir los. In der Nähe gibt es eine Hütte, dort können wir schlafen, es dauert nur ein wenig dort hinzufahren.

Ich ging zum Auto, nahm ein Handtuch heraus, und wischte die Flüssigkeit von meinem Schenkel ab, befreite meine Füße vom Gras und stieg, wie Gott mich schuf, auf den Beifahrersitz. Das schwarze Leder fühlte sich gut an unter meinem nackten Hintern. Warum sollte ich mir jetzt was anziehen? Mein Papa sollte mich nun so oft wie möglich in voller Pracht sehen. Meine langen Beine, meine Scheide, meine geiler Arsch, meinen Bauch und meine Titten, die von nun an ihm gehören sollten.

Fortsetzung folgt

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