Unsere ungewöhnliche Hochzeit 05.1

Haziran 20, 2024 Yazar admin 0

Babes

Vorwort

Ich möchte mich nochmals bei allen bedanken von denen ich ein Feedback erhalten habe, was vorwiegend Positiv war, aber bei der Phantasie ist es wie beim Essen, der eine mag Pommes der andere Reis.

Warnung

Ich bitte Rechtsschreibfehler zu entschuldigen, wer einen findet kann ihn behalten. Einigen könnte die Geschichte zu hart sein, besonders das letzte Drittel, dann bitte nicht weiterlesen, aber sie hat auch romantische Stellen. Alles ist frei erfunden auch Namen und Orte. Es wird auf gar keinen Fall zur Nachahmung empfohlen. Das Lesen der folgenden Geschichte ist Jugendlichen unter 18 Jahren untersagt. Bitte sorgt dafür, daß sie Jugendlichen nicht zugänglich gemacht wird. Ich empfehle zuerst die Folgen 1-4 zu lesen. Ich werde diesen Teil unter „nicht festgelegt” einstellen da viele Sachen ineinander übergehen.

Jegliche Weiterverbreitung ist, wenn nicht ausdrücklich anders angegeben, untersagt!

So nun viel Spaß und schöne Gedanken beim lesen

Teil 5.1

Langsam kam ich zu mir. Schnell merkte ich das ich festgeschnallt auf einen Andreaskreuz lag. Meine Beine waren weit gespreizt, meine Hoden taten weh.

„Na Sklave hast du ausgeschlafen?” hörte ich eine gut aussehende Asiaten, die zwischen meinen Beinen stand und sich an meinen Hodensack zuschaffen machte, sagen. Sie war wohlproportioniert, hatte eine Lederkorsage an.

„So fertig, wie geht es deinen Schleimdrüsen, Sklave?”

„Sie tuen weh……..Herrin”

„Achso, du sprichst mich mit My Lady an und das neben mir ist der Herr Professor, ein Genie auf seinem Gebiet, aber du wirst ihn noch kennenlernen. Du hast eben einen Ballstrecher bekommen der deine Klötze ein wenig bändigt, aber das wirst du gleich noch sehen.”

Das Andraskreuz wurde jetzt senkrecht gestellt und ich konnte nun in einem Spiegel gegenüber sehen was ein Ballstrecher überhaupt war. Es war ein ziemlich dicker, ca. 50 mm hoher Metallring der meinen Hoden tief in den Sack drückte, zusätzlich war an ihm oben ein Metallring befestigt der über mein Penis ging. Er hing sozusagen an meinen Luststab und ein weiterer Ring war zwischen meinen Hoden angebracht, so daß sie jeweils in ihre „Hälfte” gedrückt wurden, daß ganze Teil wog bestimmt ein Kilo.

„Sieht doch geil aus.” dabei spielte sie an meinen Hoden. „So, wir lassen dich jetzt allein damit du dich daran gewöhnen kannst, aber wir sind noch nicht fertig, du konntest dich ja lang genug ausruhen.”

Im weggehen goß sie mir noch einen Eimer Eiswasser auf meinen Hodensack was zur Folge hatte das sich alles zusammenzog, ich hätte schreien können vor Schmerzen, aber ich hatte jetzt erstmal Zeit einen klaren Kopf zu bekommen. Was war passiert? Wir waren verkauft worden. Wo waren die Anderen, Andrea, Biene, Chin-Chen und Gabi. Was hatte die mit uns gemacht das Letzte an was ich mich erinnern kann waren zwei weiße Gestalten.

Mein bestes Teil hatte sich so langsam an das Gewicht seines neuen „Schmucks” gewöhnt da kamen die Beiden wieder rein. Der „Professor” stellte das Andreaskreuz wieder in die Waagerechte, zog sich Einweghandschuhe an und untersuchte meine Hoden sehr intensiv. Er nahm dabei keine Rücksicht, sie wurden gedrückt, gekniffen, gequetscht, ich weiß nicht was er alles mit ihnen anstellte.

„Stell dich nicht so an, daß ist nur zu Deinem Besten!!” kam es von der Domina, die sein Tuen genüßlich verfolgte.

Plötzlich bemerkte ich wie sich etwas an meiner Hintertür zuschaffen machte.

„Entspannen” kam es kühl von dem „Professor”. Er massierte meine Prostata. „Entspannen hab ich gesagt ich bin nicht dafür da dir einen runterzuholen.” Er gab mir noch einen sehr schmerzhaften Schlag auf meinen Sack.

Die Prostatamassage hatte mich ganz wuschig gemacht, wer weiß wie lange ich schon nicht mehr abgespritzt hatte, es war ein wenig Feuchtigkeit auf meine Eichel geraten.

„Na das macht dir wohl Spaß Sklave? Bist du schwul? Der Professor gefällt dir wohl, wie ich ihn kenne wird er sich bestimmt noch mal später „liebevoll” mit dir beschäftigen.” kam es von der Domina die direkt neben meinen Luststab stand.

Nur wenige Minuten hatte ich meine Ruhe dann kam der „Professor” zurück, er hielt einen kleinen Kasten in der Hand. Er zog sich einen kleinen Hocker heran und setzt sich zwischen meine Beine und fummelte an meinem Hodensack herum. Plötzlich durchfuhr ein heftiges Zucken meine Hoden das aber schnell schwächer wurde, dann aber wieder anschwoll, es war ein ständiges auf und ab.

„Er ist fertig eingestellt, es scheint alles zu funktionieren, du kannst ihn ausprobieren.” sagte der „Professor” zu der Domina.

Was sollte das heißen ist fertig eingestellt? Bestimmt wieder so eine Sauerei oder perfider Einfall von diesem perversen Volk in das wir hereingeraten waren.

„Du sollst ja nicht dumm sterben Sklave, unser „Professor” hat an deine Klötze Sensoren angebracht die sie zu ständiger Hormon- und Schleimproduktion anregen. Du wirst damit sozusagen immer Einsatz bereit sein und ständig in ausreichender Menge abschleimen können. agrı escort In deinen Ballstrecher sitzt die Elektronik. Du wirst ab jetzt ständig dieses geile Kribbeln in deinen Eiern spüren, ist doch geil, oder?”

„Ja My Lady” brachte ich nur kurz heraus. Bis jetzt war es auch gar nicht so unangenehm mußte ich mir eingestehen.

„Die Sache hat nur einen Haken, nach einer gewissen Zeit ist Schluß und du bist nur noch zum Gänseblümchen pflücken zu gebrauchen also mußt du dich anstrengen und in der Zeit die dir bleibt nutzen und genug Leistung bringen.”

„Ich brauch noch eine Schleimprobe von den Sklaven.” rief der „Professor” von hinten.

„Einen Moment noch, ich muß ihn nur noch ausprobieren.”, gab die Domina zur Antwort.

„Los leck meine Muschi, aber anständig Sklave.”, sie stellte sich breitbeinig über mich, öffnete ihren Schritt der mit Druckknöpfen verschlossen war und bot mir ihr Muschi zum lecken an. Ich sah eine blank rasierte Möse mit sehr großen Schamlippen, welche jede mit zwei Ringen gepierct waren. Mit meiner Zungenspitze fing ich an ihren Kitzler zu verwöhnen, sie schien das sichtlich an zu genießen denn ihr Honig fing sofort an zu laufen.

„Fester Sklave”, dabei zog sie an meiner Brustwarzenkette. Ich stieß ihr meine Zunge fest in ihre Grotte. Sie hatte sich inzwischen weiter nach vorn gebeugt und bearbeitete meine Hoden. Kurz bevor sie kam entzog sie sich meiner Zunge und rutschte weiter nach vorn.

Sie setzte sich über meinen Penis und ließ ihn mit einem Ruck in sich rein gleiten. Einen Moment blieb sie mit meinem Liebesstab in sich ruhig auf mir sitzen, es machte den Eindruck als ob sie sich erstmal daran gewöhnen müßte. Auch hatte ich das Gefühl das ihre Liebeshöhle sehr eng war.

„Ohhhhh so was Großes, Lebendes hatte ich noch nie in mir, dein Schwanz fühlt sich gut an Sklave.”, kam es von ihr.

Langsam fing sie an auf mir zu reiten. Gern hätte ich ihre Brüste durchgewalkt aber ich lag immer noch fixiert auf dem Andreaskreuz. Zu gern hätte ich jetzt ihr Gesicht gesehen aber ich könnte nur ihren Rücken sehen.

Ihr Ritt wurde immer schneller. „Ohhhhhhh dassssss isttt geiiil, weheee duuu kommsttttt innnn mir. Jaaaaaaaaa daann reiz ichhh dirrr deinnee Eier abb”

„Ja My Lady” in mir brodelte es, ich wußte gar nicht mehr wann ich das letztemal einen Orgasmus hatte und wie lange ich hier schon gelegen hatte.

„Ohh jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa esssss kommmmt mir dasss ist geillllllll” sie war gekommen aber sie setzte ihren Ritt ungebremst fort.

Mein Saft kroch so langsam in mir hoch, ich konnte nichts dagegen tun. „My Lady mir kommt es gleich, ich kann nicht m Auuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu” sie hatte mir mit der flachen Hand auf meinen Hodensack geschlagen, aber es dauerte nicht lange und ich stand wieder kurz vor dem Abschuß.

„My Lady bitte hört auf es kommmmt mirrr!!!”

„Auuuuuuuuuuuaaaaaaaaarrrrrrrrrrrrrrrrrr”, was war das, auf einmal hatte höllische Schmerzen in meinem Hodensack, es war als wenn ich dort von einer Dampframme getroffen wäre. Ich verkrampfte mich, stieß dabei noch tiefer in die Domina hinein.

„Oh dassssss istt gut jaaaaaa” während ich krampfte, ritt sie sich unerbittlich zu ihrem nächsten Orgasmus.

Der Schmerz ließ nach, sie lag ermattet auf meinen Beinen, nachdem sie wieder bei sich war schrie sie mich an: „Du alte Sklavensau wenn der Professor nicht eingeschritten wäre, hättest du mich mit deinem Schleim besudelt. Dir werde ich helfen.” Sie nahm eine kurze Reitpeitsche und schlug mir mehrmals in meinen Intimbereich. „Hängt dem Sklaven überall Gewichte dran wo man nur kann und an seine Warzen kommen noch Klemmen!”

Bevor zwei Sklavinnen mich mit Gewichten behängen konnten kam der „Professor” noch mal zu mir. Er hatte eine Röhre dabei die er auf meinen Penis stülpte, er schaltete den Apparat an, sofort wurde mein Penis steif. Es war ein Gefühl als ob Elfen an meinen Schwanz saugen würden. Eine zusätzliche Elktrostimulanz brachte mich schnell zum Höhepunkt aber da wurde auch schon wieder abgeschaltet.

„So das reicht, ich hab genug von deinem Schleim das wird reichen um zu sehen ob du eine Stute decken kannst. Ach übrigens den Schlag den du vorhin in deine Klötze bekommen hast, der kam von deinem neuen Schmuckstück, ich hab per Fernbedienung die Spannung erhöht die deine Eier zur Hormonproduktion anregen soll, aber das war bei weitem noch nicht die höchste Einstellung. Wir werden jedenfalls noch viel Spaß miteinander haben.” Er gab mir noch einen Klaps auf meinen Sack dann stellte er das Andreaskreuz wieder senkrecht und die Sklavinnen taten das was ihnen aufgetragen wurde.

Das Schlimmste waren die Gewichte an dem Ballstrecher, sie zogen den Ring nach unten und dabei wurden meine Hoden schmerzhaft gequetscht. Warum mußte der Kerl mein Sperma untersuchen und was hieß „Stuten decken” und wo waren die anderen Mädels? Auf meine Fragen sollte ich bald eine Antwort bekommen.

Nach ca. einer Stunde kamen zwei Sklavinnen, sie machten den Eindruck aksaray escort als ob sie schwanger waren, denn ihre Bäuche waren einwenig kugelig und ihre Brüste waren prall mit sehr großen Brustwarzen. Ohne ein Wort zu sagen wurden die Gewichte von mir entfernt, die Liege in waagerechte gebracht und mein Glied in die Brustwarzenkette eingehängt, so daß es flach auf meinem Bauch lag. Nun wurde mein Intimbereich mit einer Creme eingerieben. Die Beiden machten es sehr gut, zärtlich, ja fast liebevoll verwöhnten sie mein bestes Stück. Mein Intimbereich wurde von einer wohligen Wärme durchströmt, dazu kam die Hodenstimulanz die meinen Hoden ein ständiges Kribbeln bescherte. Ich hätte vor Geilheit schreien können aber die zwei ließen eine Entspannung nicht zu.

„Das reicht, der ist spitz genug, macht die vier neuen Lustmösen fertig, sauber machen und ohne Keuschheitsgürtel vorführen und die eine bekommt ihr Brustgeschirr an, los Beeilung.”, schrie die Domina die Beiden an. Sie hatten sich einen Strap-On angelegt.

„So nun zu dir, waren die Beiden nett zu deinem besten Stück? Die Creme ist ein geiles Zeug, aber das könnt ihr Hengste nicht gut beurteilen, bei Stuten werden die Schamlappen, die Votze und die Lustwarze so gut durchblutet das einige schon dadurch einen Abgang haben. Was meinst du was ich mit dem Teil vorhabe?”, bei dieser Frage nahm sie den Dildo in die eine Hand und wackelte mit ihm herum.

„Ihr wollt damit meine Arschvotze beglücken.”

„Richtig, das ist eine Abbildung von deinem Schwanz. Du wirst sozusagen von deinem eigenen Schwanz gefickt. Los nimm ihn in deine Maulvotze und leck ihn!”

Sie stieß ihn in meinem Mund und machte damit Fickbewegungen. Nach einer Weile zog sie ihn heraus und setzte ihn an mein Poloch an. Ich entspannte mich so gut wie ich konnte, mit einem Ruck stieß sie ihn in mich herein. Einen Moment hielt sie inne dann begann sie mit einer wilden Stoßerei. Jeder Stoß quetschte meine noch empfindlichen Hoden aber auch jeder Stoß massierte meine übervolle Prostata und ließ eine kleine Menge Sperma auf meinen Bauch tropfen, es war sozusagen ein kleiner Orgasmus.

Mit lauten Stöhnen fickte sie sich in mir zu ihrem Höhepunkt.

„Du bist gar nicht mal so schlecht Hengst, los leck den Dildo sauber!”, sie hielt mir das Teil vor den Mund, daß eben noch in meinem Hintertürchen steckte.

„Na Liebste konntest du es nicht abwarten und hast ihn ausprobiert? Wie ist er denn, kann man ihn gebrauchen?”

„Hallo Wang” die Beiden begrüßten sich herzlich mit Küßchen links und rechts „Sein Schwanz ist eine Wucht und eine Ausdauer hat der, wir müssen ihn nachher unbedingt abspritzen lassen sonst bekommt der noch einen Schleimkoller. Der wird uns viel Geld einbringen und natürlich unseren Kunden viel Freude bereiten.”, dabei lächelte sie sarkastisch.

„Und kann er zur Zucht eingesetzt werden, du weißt wir brauchen unbedingt einen neuen weißen Deckhengst, unsere Kundschaft wird so langsam Unzufrieden.”

„Der Professor hat vorhin eine Schleimprobe von ihm genommen, daß Ergebnis werden wir nachher erfahren, überrings die Luststuten können von dir inspiziert werden, soll ich sie kommen lassen?”

„Ja laß sie reinkommen, ich glaub wir müssen eine der Neuen zur Zucht nehmen, die Nachfrage wird immer größer.” meinte Wang.

„Das wird dann aber eng, ich hab keine Reserven wenn eine der Stuten ausfällt und so wie die manchmal von unserer Kundschaft zugerichtet werden sind die manchmal zwei Wochen nicht mehr zu gebrauchen, aber das kennst du ja von dir, du hast ja auch immer so schön ausgefallene Ideen.”, dabei fuhr sie mit der einen Hand unter seine Hausjacke. Sofort sprang sein Schwanz heraus.

„Du bist aber auch nicht ohne, Liebste!”, er wollte ihr in den Schritt fassen, aber sie hatte ja noch ihren Strap-On an. „Mach dir deshalb keine Sorgen, ich konnte ein Pärchen günstig erwerben, sie waren auf Hochzeitsreise und dann sind sie in Saana in den „richtigen Laden” gegangen und jetzt werden sie ihr aufregendste Abenteuer ihrer Reise erleben und ihre Hochzeitsreise wird auf unbestimmte Zeit verlängert, aber zuerst will ich mir die Neuen anschauen!”

Die Tür ging auf, Andrea, Biene ,Chin-Chen und Gaby wurden hereingeführt. Sie sahen den Umständen nach gut aus, ich war für’s erste beruhigt. An der gegenüberliegenden Wand nahmen sie Aufstellung, breitbeinig, die Hände in den Nacken gelegt und ihre Brüste dabei weit herausgedrückt.

Wang genoß dieses Schauspiel, nach einer Weile winkte er Andrea zu sich, sie nahm so wie sie vor der Wand gestanden hatte vor ihm Aufstellung, mit seiner kurzen Reitpeitsche fuhr er zwischen ihren Bauch und Geschirr und zog die Kette zu sich heran, dabei wurden Andreas Brustwarzen und Kitzler in schmerzhaft in die Länge gezogen. Er hatte offenbar Gefallen daran Schmerzen zu bereiten.

„Gefällt mir dein Geschirr, ich glaub wir können noch ein paar Glieder aus der Kette nehmen, daß wird die bestimmt gut tuen.”

„Ja Herr Wang, wie sie wünschen.”, kam es von Andrea. amasya escort Jetzt war er dabei ihre Brüste durchzukneten. „Ist ja alles echt, deine Euter gefallen mir.”

„Herr darf ich was sagen?”, kam es von Andrea.

„Ja, du darfst.”

„Bis vor einer Woche wurden wir noch gemolken, bei Herrn Ali mußten wir Hormone nehmen die unsere Euter Milch produzieren ließen, wir wurden dann während zwei Wochen von dem Herrn Professor wieder abgestillt, er meinte die Hormone wurden unseren Eutern schaden.”

Andrea wollte mit ihren Gespräch das sie mit Wang führte mir mein Zeitgefühl wiedergeben. Wenn ich sie richtig verstanden hatte waren wir schon drei Wochen hier, kein Wunder das ich so geil war, drei Wochen nicht mehr gespritzt und dann noch das Kribbeln in meinen Hoden, ich wurde fast verrückt, daß bißchen Sperma was mir der „Professor” abgenommen hatte brachte auch keine Entspannung meiner Lage.

„Dieser Prolet Ali, der besorgt die Sklaven, richtet sie ab und meint er könnte mit Hormon verseuchter Stutenmilch das große Geld machen, dabei fängt das Geld verdienen jetzt erst an und Spaß macht es auch noch. So und jetzt präsentiere mir deine Euter!!!!”

Andrea umfaßte ihre Brüste und drückte sie bis zur Schmerzgrenze nach oben, dabei wurden ihre Brustwarzen und Kitzler in die Länge gezogen.

„Höher………..noch höher.”, dabei strich er mit dem Knauf seiner Peitsche durch ihre Spalte. Der Kauf war klitschnaß, sie war bestimmt mit dieser Creme eingerieben worden. Bis jetzt wußte ich nicht was das für ein Zeug war und das manche Frauen nur durch einreiben mit dieser Creme schon einen Orgasmus bekamen. Andrea standen vor Schmerz die Schweißperlen auf der Stirn, aber sie hielt tapfer diese Tutor durch.

„Runter mit dir, ich will als erstes deine Maulfotze ausprobieren!”, sie war froh als diese Worte hörte und ihre Brüste wieder loslassen konnte.

Andrea ging auf die Knie, formte ihre Lippen zu einem O und legte ihren Kopf in den Nacken um Wangs Schwanz aufnehmen zu können. Ohne Rücksicht stieß er sein Glied in ihren Rachen und schon nach einigen Stößen ergoß er sich in ihrem Mund. Sie schluckte alles, auch als er seinen langsam erschlaffenden Schwanz noch ihrem Mund ließ, verstand sie sofort und leckte ihn noch sauber.

„Du bist wohl ein Leckermäulchen”, meinte er ironisch „Ich will jetzt deine anderen Löcher sehen!”

Blitzschnell stand Andrea auf, drehte sich um, stellte sich breitbeinig hin und bückte sich soweit das sie mit ihren Händen ihre Fersen umfassen konnte. Wang starrte sprachlos auf ihren süßen Po.

„Liebste komm mal her und bring den Professor mit, so was habt ihr noch nicht gesehen!!!”

Die Beiden kamen und zu Dritt bestaunten sie Andrea’s geiles Tatoo, die zwei Drachen die an ihrem Kitzler saugten und deren Schwänze an ihrem Anus endeten.

„Wir machen erstmal mit den Anderen weiter und du Sklavin, gehst zu den Wächtern da drüben und bittest sie, dich auf dem Untersuchungsstuhl zu fixieren, du weißt was wir sehen wollen?”

„Ja Herr, ihr wollt meine Fotzen sehen.”

Mit einem Hieb auf ihren Po schickte er Andrea weg und winkte Gaby heran, die auch sofort kam. Sie stand genauso vor ihm wie Andrea bei ihrer „Inspektion”

„Was meint ihr, ich hab mir gedacht das sie eine gute weiße Zuchtstute abgibt, ihr Becken scheint breit und werffreudig zu sein und ihre Euter werden bestimmt viel Milch geben.” dabei drückte Wang seine Peitsche unter ihre Brüste so als ob er deren Gewicht demonstrieren wollte.

„Ich werde sie mir morgen mal ansehen und untersuchen,” meinte der „Professor” „aber sie kann frühestens in drei Wochen das erstemal gedeckt werden, die Stuten haben erst vorgestern ihr Medikament bekommen. Ich werde sie dann holen und gleich fertig machen.”

Gaby wurde kreidebleich als sie das hörte, sie wollte eigentlich Kinder von Bertram aber dann war sie hier rein geraten, es reichte nicht das sie zu einer immer geilen Hure gemacht wurde, nein sie sollte jetzt auch noch zu einer „Gebärmaschine” gemacht werden. Wie durch einen Schleier hörte sie den „Professor” sie fragen: „Warst du schon mal trächtig?”

„Nei nein Herr.” kam es zögerlich von Gaby.

„Los darüber auf die Matte, Doggy-Style, und mach dich bereit deine Fotzen werden gleich benützt werden, solange du noch keine Zuchtstute bist wirst du noch normal genutzt werden.”, kam der Befehl von Wang.

Gaby ging zur Matte und kniete sich breitbeinig hin und stützte sich mit ihren Händen ab. ‚Hoffentlich werde ich schön durchgeorgelt und darf kommen’ dachte Gaby, seit drei Wochen hatte sie schon keinen Verkehr mehr, daß wäre nicht das Schlimmste aber die Salbe mit denen sie jeden Tag eingerieben wurden und dann noch die Medikamente die ihnen jeden Tag verabreicht wurden und sie Dauergeil machten. Wenn man ihnen wenigsten nicht diese Keuschheitsgürtel angelegt hätte, dann hätten sie es sich selbst machen können. Die Frauen die ihnen die Gürtel Morgens zur Körperpflege abnahmen hatten zusätzlich noch den Auftrag bekommen sie bis kurz vor den Höhepunkt zu stimulieren und das mehrmals hintereinander. Sie hatten sie angefleht sie endlich kommen zu lassen, aber nichts half sie waren unerbittlich, natürlich drohte ihnen eine Strafe wenn eine gekommen wäre. Es war schon angenehm diesen Gürtel über eine längere Zeit nicht anzuhaben.

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