Sklavin des Herzens

Haziran 20, 2024 Yazar admin 0

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Sklavin des Herzens

Jambor wollte raus, musste raus aus dieser Schule. Die anderen Schüler drangsalierten ihn. Jeder, wirklich jeder, nannte ihn einen dreckigen Nigger.

Jambor hatte das schon seinem Vater gesagt, als dieser verlangte, dass er, Jambor, nach England auf das Internat sollte, auf das auch sein Vater gegangen war.

Wie würde das aussehen, ‘Jambor Lord Mistletoe’ und eine Hautfarbe, die wie ein Kaffee mit Sahne aussah.

Doch sein Vater hatte das nicht verstanden.

Jambor hatte seinem Vater Briefe geschrieben, doch diese würden Monate brauchen, bis sie ihn erreichen würden, eine Antwort würde noch einmal so lange dauern. Denn Jambors Vater lebte weiterhin in Indien.

Die Demütigungen und Schikanen, die Jambors Mitschüler im Internat an ihm begingen, bracht Jambor dann dazu, von der Schule zu fliehen. Wegen seiner dunklen Hautfarbe hatte er große Probleme in England zu bleiben. Er hatte zwar seine Papiere, doch die Verwandten seines Vaters wollten ihn nicht aufnehmen. So musste er sich ohne Unterstützung durchschlagen.

Er hatte noch etwas Geld und kam zu einem größeren Hafen, wo er bei einem Indienfahrer anheuern konnte.

Ohne Erfahrung waren das nur die einfachsten Arbeiten, doch Jambor war raus aus dem Land, das ihn nur verachtet hatte.

Auf der Fahrt gen Indien lernte Jambor, der nur unter seinem Vornamen bekannt war, die Schiffskammeraden kennen und freundete sich mit einigen an. Das Schiff fuhr nach Bombay, seine Familie lebte aber an der Ostküste. Von Bombay durch das Land dorthin zu kommen, wäre zu gefährlich, so wollte Jambor an der Küste auf Schiffen mitfahren, die in die von ihm gewünschte Richtung fuhren.

Er war an seinem Zielhafen von Bord gegangen, als er hörte, das Aufständische bei einem Überfall auf den Ort, in dem seine Familie wohnte, alle Engländer und mit Engländern verbundene Inder umgebracht hätten. So wäre sein Vater an einem Baum in der Ortsmitte gehängt worden. Zu seiner Mutter und seiner Schwester hieß es, diese seien von den Aufständischen erst missbraucht, dann verstümmelt und zum Schluss bei lebendigen Leibe verbrannt worden.

Jambor stand vor dem Menschen, der ihm das erzählt hatte, und war traurig, geschockt, empört, verzweifelt, ..

Er wusste nicht weiter. Der Ortsvorsteher sah Jambors Reaktion und fragte “kanntet ihr jemand?”

Jambor schüttete den Kopf und ging weg.

Es setzte sich am Ortsrand auf einen Stein und wusste nicht mehr weiter.

Nach längerer Trauer, er musste an das Ende seines Vaters denken, der sich so um die Menschen, für die er verantwortlich gewesen war, gekümmert hatte. An seine Mutter, welche die zweite Frau seines Vaters geworden war, nachdem die erste kurz nach der Geburt seines Bruders, des Erbens des Titels, gestorben war. Seine Mutter, eine so sanfte, liebevolle Frau, die ihm, und später auch seiner kleine Schwester eine solches Vorbild, Hilfe und Freude war. An seine Schwester, seine kleine Schwester, die so neugierig, so beliebt bei allen gewesen war. Und diese Menschen, die niemanden etwas Böses getan hatten, waren einfach umgebracht worden.

Jambor hatte auf dem Stein gesessen und geweint.

Doch dann gab er sich einen Ruck. Er, Jambor, musste etwas aus seinem Leben machen. Zuerst wollte er zurück nach Bombay, um dort den Behörden vom Ende seines Vaters zu berichten. Denn sein Bruder, der in England war, musste erfahren, dass er jetzt der erste Lord Mistletoe war.

Jambor ging zurück zum Schiff. Das war kurz vor der Abfahrt, doch er erreichte den Kapitän noch, und wurde von ihm wieder mit auf die Rückreise genommen.

Diese Reise ging wieder von Hafen zu Hafen, Jambor musste mehrmals das Schiff wechseln, bis er wieder in Bombay ankam. Er fragte sich durch und erreicht die lokale englische Regierung, um dort die Geschichte zu erzählen. Dort hatten sie noch nichts davon erfahren. Der zuständige Beamte sagte ihm, dass die Telegrafenleitungen immer wieder von Bäumen oder auch Aufständigen unterbrochen wurden. So wie es auch aktuell war.

Jambor verabschiedete sich und ging zurück in die Stadt. Er musste sich jetzt überlegen, was er machen wollte.

Jambor beschloss, weiter zur See zu fahren. Er hatte Interesse daran gefunden, besonders die fremden Häfen waren etwas, was ihn interessierte.

In der folgenden Zeit fuhr er nach Afrika, in das geheimnisvolle Zanzibar, wo er durch die Märkte schlenderte und sich sogar auf dem Sklavenmarkt umsah.

Er wunderte sich, dass es dieses immer noch gab. Er dachte immer, dass die Engländer diesen Handel unterbunden hätten. Doch auf Zanzibar herrschten andere Mächte, die Herrscher des Omans, und so auch andere Sitten.

Er kam auch nach Arabien, doch Arabien war ihm zu heiß. Überall nur Sand war nichts für ihn.

Er wusste, dass es auch in Indien in Landesinneren Gebiete gab, die so trocken sein sollten, doch in Arabien interessierten ihn nur die Reittiere.

Jambor fuhr nun drei oder vier Jahre zwischen Afrika, Arabien und Indien zur See, so genau wusste er es nicht mehr, und er war von kütahya escort einem normalen Mannschaftsmitglied zu einem Vertreter des Kapitäns aufgestiegen. Er hatte auf den Reisen gute Geschäfte gemacht und überlegte sich schon, ob er sich ein eigenes Schiff kaufen sollte, als er wieder eine Fahrt nach Arabien machen sollte.

Diesmal sogar als Kapitän. Sein alter Kapitän hatte kurz vor der Abfahrt einen Unfall, die Fahrt seinem Kunden aber schon versprochen. Und da er nicht nur das Geld für die Fracht verloren, sondern auch noch eine Strafe hätte zahlen müssen, bettelte er Jambor an, die Fahrt zu machen.

Dafür bot er Jambor einen guten Bonus an. Dieser vermutete, dass der Kapitän, der auch der Eigner des Schiffes war, seinen ganzen Gewinn als Prämie an Jambor zahlte. Der Verlust beim Ausfall der Fahrt wäre wohl größer geworden.

Jambor stand beim Beladen des Schiffes am Kai und sah zu, wie die Fracht, einige Kisten verladen wurde. Es gab, wie so oft, auch einige Passagiere. Drei Männer, die Jambor nicht ganz geheuer vorkamen und zwei Frauen, eine ältere, und eine junge, die beide etwas verängstigt und auch ungelenkig unterwegs waren. Die Frauen trugen eine Mischung aus einer arabischen Kleidung, die sie komplett verhüllten, und etwas lokalem.

Die Überfahrt war, wie oft, etwas rauer, da das Schiff keiner der großen Segler war, sondern eine Abwandlung einer arabischen Dhau. Bootsbauer in und bei Bombay hatten sich Dhaus als Vorbild genommen und eigene Versionen entwickelt.

Doch als sie in Muscat in den Hafen liefen, war das Wasser ruhig. Jambor hatte auf der Überfahrt die Frauen jammern hören. So hatte er dem einen der Männer, der an Deck gekommen war, einen Eimer gegeben, den dieser öfters über die Reling gekippt und dann, den Eimer an einem Seil hängend, ausgewaschen hatte.

Ins Muscat wurden die Frauen von Bord geführt, hier kam Jambor das Verhalten der Männer noch komischer vor. Ihm erschien es, als wenn die Frauen wie Sklaven behandelt würden.

Nachdem die Fracht entladen worden war kümmerte sich Jambor um Fracht für den Rückweg. Er bekam eine Ladung nach Porbandar, die er annahm. Von Porbandar würde er ohne Probleme eine Ladung nach Bombay bekommen.

Nachdem die Geschäfte am Hafen abgeschlossen waren, ging er in die Stadt. Er wollte mal sehen, ob es etwas Neues zu bestaunen gab. So soll es in Muscat Kamelrennen geben, hatte er gehört. Und Kamele waren immer noch die faszinierendsten Tiere, die er kennengelernt hatte.

Jambor wanderte durch die Gassen der Stadt. Er hörte, dass es auf einem Sklavenmarkt Frauen aus Indien geben würde, die man kaufen könne und folgte den Beschreibungen zum Markt.

Einmal war er auf einem Sklavenmarkt in Muscat gewesen, doch dieser war wohl ein anderer, denn das Viertel war etwas ärmlicher.

Er kam auf einen Platz, an dessen Rand sich eine Art Podest befand. Vor dem Podest stand einer der Männer, die Jambor aus Indien nach Muscat als Passagier hatte. Waren die beiden Frauen die Frauen, die sie als Sklaven verkaufen wollten?

Die Engländer in Indien versuchten, die Sklaverei zu verbieten. Da es aber noch viele lokale Herrscher gab, hatten die Engländer sich noch nicht durchsetzen können.

Es wurde die erste Frau angeboten. Es war wohl die junge Frau von den beiden Frauen, die Passagiere waren.

Sie musste sich komplett ausziehen. Dann musste sie sich, mit ausgestreckten Armen um sich drehen.

Jambor, der mit den Jahren auch recht gut Arabisch gelernt hatte, hörte sich die Anpreisungen der Verkäufer an. So wurde gesagt, dass die Frau aus dem Osten Indiens kämme. Dort wäre sie die Tochter eines Engländers gewesen, der in einem Aufstand ermordet worden war. Die Eroberer dieser schönen Frau hatten vorgesehen, sie nach Arabien zu verkaufen. Man konnte sehen, wie wohlgebaut diese Frau sei.

Jambor musste diesem zustimmen. Und daran denken, dass er, der Geschichte nach, wohl seine Schwester ansah.

Diese Frau war, so die Verkäufer, 5 Fuß, 3 Zoll groß. Sie hatte, so fand es Jambor, Recht große Brüste. Wenn er an die Frauen dachte, die er sich für gewisse Stunden gekauft hatte, waren die Brüste der Frau da vorne auf dem Podest gut entwickelt. Dafür waren ihre Hüften nicht so breit, wie es bei den Arabern beliebt war. Die Frau war, anders als Jambor es gehört hatte, wie es üblich sei, zwischen ihren Beinen nicht komplett rasiert.

Sie sah über die Menge der Männer, die laut Fragen stellten, hinweg.

Eine Frage war, ob sie unberührt wäre, was bestätigt wurde. Eine weitere, ob sie rechtgläubig wäre, was wiederum verneint wurde. Vielen Männern war sie zu hell, anderen dann zu dunkel.

Jambor sah, dass es wohl nicht wirklich zur Begeisterung bei den möglichen Kunden kam, was die Verkäufer sich erwünscht hatten.

Es wurde eine Summe ausgerufen, die die Verkäufer haben wollen, doch die Summe führte nur zu Gelächter unter den Männern auf dem Hof vor dem Podest. Auch Jambor fand das über seinen Verhältnissen. Einer rief “Wenn sie weiß wäre, vielleicht, aber nicht malatya escort so eine dunkle. Die haben wir selber.”

Da es kein Gebot zu dieser Summe gab, gingen die Anbieter mit ihren Preisvorstellungen runter, doch auch hier gab es kein Gebot.

Die meisten Männer, die mit Interesse die junge Frau betrachtet hatten, gingen vom Platz, die anderen waren wohl nur Zuschauer.

Es kam zwei weiterer Männer zu dem, den Jambor als Passagier erkannt hatte, und die Jambor ebenfalls als Passagiere identifizierte. Die drei stritten sich leise, aber erkennbar. Dann winkte der zuerst dort stehende ab und ging sichtbar wütend weg. Die beiden anderen diskutierten noch etwas, woraufhin der eine Mann weg ging, und mit der zweiten Frau zurückkam.

Diese war auch nackt, sie war älter und kleiner als die junge Frau. Sie hatte etwas kleinere Brüste und war komplett rasiert. Auch waren ihre Hüften breiter. Die ältere Frau war noch dunkler als die junge Frau. nachdem die beiden Frauen nebeneinander standen, sagte der eine der beiden dort noch dort stehenden Männer “Die beiden Frauen zusammen für einem Preis von 200 Dinar. Wir gehen nicht weiter runter.”

Die Männer auf dem Platz redeten laut durcheinander, doch keiner meldete sich. Da hob Jambor die Hand. Mit dem Geld wollte er sich eigentlich sein eigenes Schiff kaufen, aber wenn er die beiden kaufen, befreien könnte, wäre ihm das wichtiger.

Da er der einzige Bieter war, mussten die Verkäufer ihm zustimmen, und Jambor ging zum Podium. Er fragte nach der Kleidung der beiden, welche ihm die Verkäufer erst nicht geben wollten. Doch er bekam sie und konnte diese beiden geben.

Jambor hatte, nicht nur weil es warm, sondern auch, weil es in diesen Landen Tradition war, die Kleidung der Einheimischen an. Auch hatte er sich mit der Zeit einen leichten Bart stehen lassen, so dass die Frauen ihn ängstlich ansahen.

Er zahlte die Kaufsumme und befahl ihnen auf Arabisch, ihm zu folgen, doch das verstanden die beiden wohl nicht. Einer der Verkäufer schrie sie auf Hindi an und sie folgten Jambor. Dieser sah, dass die beiden wieder mit einem Seil zusammengebunden waren. Zuerst wollte er das Seil entfernen, dachte sich dann aber, dass sie so besser zusammen blieben und auch anderen nicht versuchen würden, ihm eine der beiden zu stehlen. Er hatte so einige Geschichten gehört. Wenn es darum ging, unbedachten Ausländern ihren Besitz, und damit auch Sklaven, zu stehlen, kannten einige Einheimische keine Skrupel.

Am Hafen trieb Jambor die beiden in eine ruhige Ecke und fragte sie dann auf Hindi, wer sie wären. “Ich bin Nayab, das ist meine Mutter Moesha. Wir sind vor Jahren geraubt worden.” Und Moesha fragte “Was hast du mit uns vor? Willst du uns weiterverkaufen?”

Jambor sagte beiden, dass er nicht vorhatte, sie zu verkaufen. Doch da er sein Geld für sie ausgegeben hatte, konnte er ihnen auch keine Kleidung kaufen. So müssten sie erst einmal in der Kleidung der Sklavenhändler bleiben. Dann fragte Jambor noch “Die Sklavenhändler haben gesagt, dass ihr von der Ostküste kommen würdet. Gibt es jemand, der euch helfen kann?”

“Wieso?”

“Ich bin ein Mensch, der sich keine Sklaven hält. Ich kann euch doch nicht behalten.”

Moesha sagte, dass sie noch einen Sohn habe, doch dieser war schon vor dem Überfall verschwunden. “Er hatte Probleme in England, und als mein Mann ihm geschrieben hatte, kam keine Antwort mehr.” Moesha sah Jambor an “Ich habe Angst um ihn. Er war, wie sie”, sie zeiget auf Nayab, “dunkelhäutig. Zwar war mein Mann ein Adliger bei den Engländern, doch die mögen dunkle Menschen nicht so gerne.”

Jambor fragte die beiden “Was mach ich nur mit euch?”

Nayab sah erst zu ihrer Mutter, dann zu Jambor “Nimm uns als deine Frauen. Wir werden dir alle deine Wünsche erfüllen.”

“Alle” sagte auch Moesha. “Du wirst leben wie ein Gott auf Erden, dein Glück ist unsere Aufgabe und unser Ziel.” Da ging Moesha auf Jambor zu und griff ihm zwischen seine Beine “Die Männer haben mich manchmal genommen, Nayab wollten sie ja teuer verkaufen, aber ich kann dir alles Glück bereiten, wenn du mich lässt. Und Nayab werde ich anleiten, es dir ebenfalls zu bereiten.”

“Was wollt ihr?”

Nayab sagte “Herr, Du hast uns als Sklavinnen gekauft. Hätte jemand anderes uns gekauft, wären wir wohl in einem Haus gelandet, in dem die Frauen Seeleuten gefällig sein müssen. Nun hast du deinen eigenen Harem, mit zwei Sklavinnen, die deine sexuellen Gelüste erfüllen. Wann immer du es wünschst.” Moesha nickt “So ist es, Herr.”

Jambor wusste nicht, was er dazu sagen sollte. Doch er musste zurück zum Schiff. “Kommt mit, wir reisen ab.”

“Wohin Herr?”

“Aufs Schiff, zurück nach Indien.”

Die beiden erkannten das Schiff und sahen Jambor an. Er zuckte mit den Schultern und sagte “Ich wusste doch nicht, was ihr seid, und was hätte ich machen sollen?”

Dann sagte er “Ihr habt die Kabine, die ihr vorher hattet.”

“Und ihr, Herr?” wollte Moesha wissen.

“Geht runter, oder ich nehme euch manisa escort eure Kleidung weg.” Nayab lachte. Sie sagte “Mutter, er will sich an unserer Ansicht erfreuen.”

“Aber die anderen würden uns sehen, Tochter, das geht doch nicht.” Nayab nickte, und so gingen beide runter in die Kabine.

Auf dieser Überfahrt würden sie nicht auf dem Boden schlafen müssen, sondern würden das Bett haben. Moesha sah zu Nayab und zog sich aus, dann legte sie sich in das Bett.

Jambor fragte die Leute an Bord, ob sich noch etwas ergeben hätte, und sein Steuermann sagte, dass sie noch eine Ladung bekommen würden. Der Kunde würde in Kürze mit dieser am Kai sein.

Dieser Kunde hatte eine Kiste nach Bombay, nachdem diese Ladung verladen und bezahlt war, stachen sie in See.

Die Überfahrt nach Porbandar war ruhiger als die vorherige Überfahrt nach Muscat. Wie Jambor vermutet hatte, bekam er hier gute Fracht nach Bombay, die sie laden konnten.

Er stand an der Reling, um den Ladegeschäften zuzusehen, und dachte an die vergangenen Nächte. Das, was ihm Moesha geboten hatte, hatte er noch nie gehabt. Diese Frau war, obwohl die doch etwas molliger war (Jambor wusste, dass er ihr das nie sagen durfte) energiegeladen und gelenkig. Gleich als er in die Kabine der beiden Frauen kam, sah er sie in der Koje liegen. Beide wieder ohne Kleidung.

Moesha sah Jambor hineinkommen und stand auf. “Herr, ich stehe euch zur Verfügung. Ich möchte euch die Freuden der Liebe zeigen und auch von euch bekommen.” Sie sah Jambor an und sagte “Die Männer haben mir immer wieder genommen, zum Glück habe ich nicht empfangen. Und schön war das, was sie wollten, ebenfalls nicht.” Dann drehte sich Moesha zu Nayab um und sagte “Kind, steht mal auf, ich möchte mit unseren Herren in das Bett. Du kannst ihm dabei helfen, sich zu entkleiden.” Jambor versuchte es nicht, ihr zu sagen, dass es Koje hieß.

Jambor stand noch in der Kabine, als Nayab bei ihm stand und ihm die Kleider fast vom Leib riss. Sie hockte von Jambor, als sie seine Hose herunter zog und auf seinen Schwanz starrte. “Mutter, seht mal, sein Ling.”

Moesha lag schon im Bett und sah zu den Beiden. “Herr, sehr schön, nicht dieses mickrige Teil, das die Männer hatten.” Dann sah sie ihn an “Ihr seid aber kein Eunuch?” Jambor schüttelte den Kopf. Nayab fragte, nachdem sie wieder aufgestanden war. “Können Eunuchen denn so einen schönen Penis haben?”

“Ja, mein Kind, ich habe von meiner Mutter einen gezeigt bekommen, als ich damals so alt war wie ihr es jetzt seid.”

“Eure Mutter hat euch ihn gezeigt?”

“Ja, in dem Tempel, in den sie mich geführt hatte, um mich auf meinen Ehemann vorzubereiten, gab es Eunuchen. Mutter sagte damals, dass diesen nur das entfernt worden war, das bei einer Frau zum Kind führt. Ihr habt doch diesen Beutel an seinem Penis gesehen. Wenn der mit Inhalt entfernt wird, kann der Mann nicht mehr die Flüssigkeit absondern, die bei einer Frau zum Kinde führt.” Moesha sah erst Nayab und dann Jambor an. “Sie hatte mir damals gezeigt, was eine Frau bei einem Mann machen müsse. Ich konnte es noch nicht ausprobieren, da sie mich dem Engländer intakt versprochen hatte.”

Jambor war in der Zwischenzeit in die Koje geklettert. Moesha hatte ihre Beine so gelegt, dass er sich auf sie legen und seinen “Schwert der Freude” (wie sie es zu diesem Zeitpunkt sagte ‘Schiebt euer Schwert der Freude in mich und lass mich diese Freude spüren’) in sie schieben konnte.

Nayab schaute interessiert zu und hockte sich auch neben die Koje, um besser zusehen zu können, was die beiden da machten.

Moesha forderte dann Jambor auf, sie ‘zu nehmen’. “Nehmt mich wie eine Hure, ich möchte spüren, dass ich lebe und lasst euch nicht dabei ertappen, nicht in mich zu spritzen. Ich hoffe doch, dass ihr das in einer großen Menge macht.”

Moesha forderte Jambor. Dieser hatte schon so manche Hure gehabt. Doch was Moesha da von ihm forderte, hatte aber noch keine zugelassen. Wenn er es etwas fester wollte, hatten ihn die Huren nicht nur gebremst, sondern eine hatte ihn aus rausgeworfen. (‘Ich bin nicht nur für euch da. Wer zahlt mir den Ausfall, wenn ihr mich verletzt?’) Doch Moesha wollte mehr. “Zeigt mich, dass ihr ein Mann seid. Zeigt mir, dass ich lebe.”

Und sie lebte. Als Jambor in sie spritze, jubilierte sie. Er spritze immer wieder, so viel, dass es aus Moesha schon herauslief, als Jambor noch in ihr steckte.

Moesha verbat Jambor, sie beide zu verlassen, sie forderte Nayab auf, sich neben sie und Jambor zu legen und sagte dann “Herr, ihr seid genau das, was wir brauchen.”

Jambor wurde dann von der Mannschaft geweckt, als seine Wache begann. Zuerst wollte Moesha ihn zuerst nicht gehen lassen, doch er konnte sich befreien und aus der Kabine gehen.

So war die erste Nacht nachdem sie aus Muscat ausgelaufen waren, die folgenden drei Nächte forderte Moesha Jambor ebenso.

Als Jambor am letzten Morgen vor der Ankunft in Porbandar aus dem Bett stieg, sagte Moesha “Kind, ihr bekommt ihn, wenn wir in Bombay sind. Da werden wir mehr Platz haben. Und er kann dich zur Frau machen.”

Jambor ging aus dem Kabine und fragte sich, wann er den beiden sagen solle, wer er sei. Denn das, was er da mit seiner Mutter trieb, und was sie ihm für ihn und seine Schwester versprach, war doch nicht schicklich. Vielleicht sogar nicht erlaubt.

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