Meine Freundin Marlies Teil 02

Haziran 20, 2024 Yazar admin 0

Big Dicks

Wir beide hatten mal wieder die Eltern angeschwindelt und waren statt ins Schwimmbad an den Rhein gefahren, weil es dort für ein verliebtes Paar Plätze gab, die ruhiger waren als die ruhigste Ecke im Schwimmbad. Wir lagen in der Sonne und konnten knutschen, fummeln und erotische Spielchen ausprobieren — auch mit dem Thema „Wassersport” sind wir locker umgegangen, es war fast schon eine Art Ersatzbefriedigung, denn richtig bumsen war zwischen uns tabu, Marlies wollte vorerst Jungfrau bleiben. Es war nicht leicht, aber ich musste es akzeptieren.

Wir saßen nach ausgiebigem Knutschen auf einer der vielen Treppen, die am Rhein vom Ufer zum Wasser hin führen, nebeneinander in der Sonne und sahen den vorbeifahrenden Schiffen zu. Sie hatte den schwarzen Einteiler aus Lycra an — einen Sportbadeanzug, der eng saß und ihre Brüste gut zur Geltung brachten. Ich liebte ihn, denn durch den hochgeschnittenen Beinansatz wuchsen rechts und links an den Innenseiten der Schenkel die Schamhaare heraus, was mich jedes Mal verrückt machte.

Plötzlich lehnte sich Marlies etwas zurück, stützte sich mit dem Armen ab und spannte den Bauch an. Es tropfte auf die darunterliegende Treppenstufe, dann floss ein kleines Bächlein unter ihren Schenkeln heraus über die Kante zur nächsten Stufe. Diese war leicht nach hinten geneigt, so dass sich zusehends ein kleiner See bildete. Unsere Füße wurden nass. Ich sah fasziniert zu, denn Marlies liebte es gewöhnlich, im Stehen mit beiseitegeschobenem Zwickel zu pinkeln — jetzt aber saß sie neben mir und ließ es durch den Badeanzug laufen. Sie begann, mit den nackten Füßen in dem warmen See zu plantschen, wir sahen uns an und mussten lachen.

„Jetzt kommt die Flut” sagte ich, als ihr Bächlein langsam versiegte. Ich lehnte mich zurück und presste die ersten Tropfen aus der vollen Blase in meine Badehose. Vom Knutschen her war mein Schwanz noch halbsteif, er zeichnete sich deutlich nach oben gerichtet in der Badehose ab. Ich ließ die Pisse laufen, und durch den Druck gab es auf dem Stoff eine kleine aber kräftige Quelle, bevor der Saft wieder im Stoff versickerte und zwischen meinen Beinen herunter lief. Marlies starrte auf die warme Quelle an der Schwanzspitze und umkreiste sie mit einem Finger. Der Wasserspiegel unseres kleinen Sees stieg wieder, bis das Nass über die Kante hinweg auf die nächst tieferliegende Stufe floss. Wir planschten mit den Füßen im See, bitlis escort bis auch bei mir der Nachschub aus der Blase versiegte und die Pfütze langsam versickerte.

„Miteinander pinkeln ist geil”, sagte Marlies, „zumal, wenn’s noch durch die Hose geht.” „Find’ ich auch”, stimmte ich ihr zu, „aber wir hätten die Mischung mal probieren sollen!” „So richtig trinken?”, Marlies sah mich ungläubig an. Ich erzählte ihr, dass wir bei den Pfadfindern so immer Bruderschaft getrunken hätten, alle in einen Becher gepinkelt und dann jeder einen Schluck genommen. „Und das hat geschmeckt?” „Probier’s, dann weißt Du’s” sagte ich, “aber später, im Augenblick bringe ich keinen Tropfen mehr raus.”

Eine Viertelstunde später hatten wir die Sprudelflasche leer getrunken, das heißt fast leer, einen Finger breit haben wir drin gelassen. Zuerst nahm ich die Flasche, stellte mich hin, holte meinen Schwanz aus der Badehose und versuchte, in die schmale Öffnung zu pinkeln — es gab nasse Finger, aber dann ließ ich zwei ordentliche Spritzer in die Flasche laufen, der Inhalt färbte sich bereits gelb. Jetzt war Marlies dran, auch sie stellte sich hin und schob den Badeanzug zur Seite. Sie ließ es schubweise aus ihren schwarzen Schamhaaren tropfen und ich versuchte, mit zittrigen Fingern möglichst viel mit der Flasche aufzufangen — ein Spiel, das uns viel Spaß bereitete. Der Inhalt der Flasche hatte sich jetzt verdoppelt und war hellgelb. Wir setzten uns auf die Decke. „Jetzt gibt’s Schampus! Du zuerst” sagte Marlies, „es war Deine Idee!” Ich setzte die Flasche an die Lippen und nahm einen Schluck, ich wusste ja, wie Pisse schmeckt. „Von Dir hätte ich es mir viel, viel süßer vorgestellt” sagte ich und grinste. „Jetzt Du!” Ich reichte Marlies die Sprudelflasche. Sie zögerte kurz, dann nippte sie vorsichtig am Inhalt. „Ich hab’s mir schlimmer vorgestellt,” sagte sie und nahm einen größeren Schluck. Dann wischte sie sich die Lippen ab. „Was sind wir jetzt — Blutsbrüder?” „Nur, wenn Du heute Deine Tage hättest”, lachte ich, warf sie rücklings auf die Decke und küsste sie.

14 Tage später waren wir wieder an den Rhein statt ins Schwimmbad gefahren und hatten uns ein ruhiges Plätzchen gesucht. Wir lagen auf meinem großen Badehandtuch, ich sonnte mich nackt, Marlies hatte bewusst ein Bikini-Höschen an („wenn ich nahtlos braun werde, merkt es meine Mutti, im Schwimmbad bolu escort liegt man nicht nackt in der Sonne …”) Wir lagen kuschelnd in der „Löffelchen-Stellung” — aber in diesem Fall lag Marlies hinter mir, sie drückte sich an mich, ich spürte ihre harten Brüste an meinem Rücken.

Ihr Arm lag über meiner Hüfte, wie gedankenverloren spielte sie zärtlich mit meinem halbsteifen Schwanz. Doch dann sagte sie mir leise ins Ohr: „Der gehört mir, ich bin ein Mann und habe einen Schwanz!” So schlimm wäre das nicht, dachte ich mir in Anbetracht meiner Erlebnisse am Altrhein mit Klaus, ich sagte aber nichts. „Ich glaube, ich muss jetzt pinkeln”, fuhr Marlies fort. „Lass’ es einfach laufen”, erwiderte ich, „Du weißt, ich mag das und das Handtuch saugt’s auf.” „Sei kein Spielverderber”, sagte Marlies mit gespieltem Vorwurf, „wenn ich mit meinem Schwanz pinkeln will, dann musst Du es laufen lassen — bitte!” Sie zog mir die Vorhaut zurück und hielt den Schwanz fest umklammert. „Ich muss Pipi!” Ich musste etwas pressen, dann spritzte der Strahl aus der Schwanzspitze, er ging nicht ins Gras, sondern, so wie sie ihn hielt, voll auf das Handtuch — doch es war mir egal. Sie spielte sowieso mit einem Finger am Schlitz in der Eichel, so dass der warme Saft mal hierhin und mal dorthin spritzte.

„Stopp!”, rief sie, „es kommt jemand.” Mit etwas Anstrengung stoppte ich den gelben Strahl, sie ließ meinen Schwanz los und zog die Hand zurück. Ein jüngeres Pärchen ging am Weg oberhalb von uns vorbei und sah grinsend zu uns herüber — ich weiß nicht, was sie von unserem Spielchen beobachtet hatten. Als sie außer Sichtweite waren, wanderte die Hand von Marlies zurück zu meinem Schwanz. „Weiterpinkeln!” Gehorsam ließ ich den gelben Saft wieder fließen. „Stopp!” „Weiterpinkeln!” „Stopp!” — Marlies begleitete ihre Kommandos jedes Mal mit Zurückziehen und Vorschieben meiner Vorhaut. Das Spiel begann nicht nur mir, sondern offensichtlich auch meinem Schwanz Spaß zu machen, er wurde zusehends härter. Irgendwann hätte ich mit einem steifen Schwanz sowieso nicht mehr pinkeln können, aber ich merkte nach mehrmaligem „Stop-and-go”, dass der Druck nachließ. „Pinkeln!” sagte Marlies. „Es kommt nichts mehr”, erwiderte ich, „finito!”. „Oh doch”, flüsterte Marlies mir leise ins Ohr, „es kommt noch was. Du weißt, es ist ja mein Schwanz und jetzt ich will abspritzen!”

Sie begann burdur escort meinen harten Schwanz zu wichsen. Ich liebe das Gefühl, von hinten gewichst zu werden, es macht mich heute noch unheimlich geil. Aber nach ein paar Minuten merkte ich, dass ich, um schneller abzuspritzen, ihr helfen musste. Ich umschloss also meinen Steifen oberhalb ihrer Hand mit der eigenen Hand, ich wichste so meine Eichel, während sie sich mehr um Schaft und Eier kümmerte. Jetzt ging es sehr schnell. „Es kommt”, stöhnte ich, als ich merkte, wie der Saft durch den Schwanz nach oben schoss. „Ja, lass’ es raus”, flüsterte sie zurück. In vier, fünf Schüben spritzte ich die weiße Sahne vor mir ins Gras und auf das Handtuch. Es war ein irres Gefühl und ich wichste langsam weiter, um auch die letzten Tropfen aus dem zuckenden Schwanz zu melken, die ich auf Eichel und Schwanz verschmierte.

„Oh, das war gut!”, keuchend lag ich da, Hand und Schwanz verklebt. Ich drehte mich auf den Rücken und zeigte Marlies die „Bescherung”. „Du musst ihn jetzt sauber machen”, sagte ich, „es ist ja Deiner!” Marlies sah mich mit großen Augen an, dann richtete sie sich auf und kniete sich breitbeinig aber aufgerichtet über meine Hüfte. „Zu Befehl!”, scherzte sie, „warmes Wasser zum Waschen!” Sie schaute sich um, ob uns jemand beobachtete, dann zog sie langsam den Slip zwischen ihren Beinen zur Seite. Ich liebte diesen Anblick, wenn ihr dichtes schwarzes Schamhaar aus dem Höschen quoll und wenn ich nicht gerade abgespritzt hätte, mein Schwanz wäre jetzt explodiert. Zuerst tröpfelte es nur etwas aus den Haaren, dann pinkelte sie los mit einem kräftigen Strahl, der meinen Bauch traf. Nach leichten Korrekturen mit der Hüfte traf er dann den zwischenzeitlich geschrumpften verklebten Schwanz in meiner Hand. Ich zog die Vorhaut zurück und rieb ihn unter dem warmen Pissestrahl. Der gelbe Saft lief mir zwischen die Beine und über den Bauch. Es war ein irres Gefühl und es hätte von mir aus stundenlang so bleiben können. Aber dann versiegte die haarige Quelle. „Mach’ weiter!”, bat ich Marlies, „es tut sooooo gut!” „Wenn ich jetzt drücke”, sie sah mich lachend an, „kommt was ganz anderes als Pipi! Ich bin mir nicht sicher, ob du das willst!” „So lange Du den Slip an hast”, antwortete ich, „ist’s mir egal.” Marlies schüttelte den Kopf, zog ihr Höschen wieder zurecht, verstaute die Schamhaare links und rechts und rollte sich von mir herunter.

Nach einer Weile richtete sie sich neben mir auf, sah mich lange an und fragte leise: „Hast Du das eben ernst gemeint, dass es Dir nichts ausgemacht hätte, wenn ich vorhin groß in die Hose gemacht hätte?” Ich nickte stumm. „Oh, Du bist süß”, sie beugte sich herab und gab mir einen Kuss.

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