Lara und Mama Teil 07

Haziran 20, 2024 Yazar admin 0

Babes

Am Donnerstagmorgen fühlte ich mich nicht wirklich wohl in meiner Haut. Nicht dass ich es bereut hätte, meine Eltern belauscht und Sex mit Schwester und Mutter gehabt zu haben. Auch nicht, dass ich es mir in den letzten Tagen mehrmals selbst besorgt hatte. Das Alles war toll und ich wollte keine Sekunde des Geschehenen missen.

Doch der Vertrauensbruch meinen Vater und Stefan gegenüber machte mir innerlich zu schaffen. Die Heimlichkeit unseres Handelns passte nicht zu dem bisher in unserer Familie bestehenden Regeln und Verhaltensweisen. Gegenseitiges Vertrauen und der Mut auch unangenehme Wahrheiten auszusprechen, hatten uns Alle in der Vergangenheit stets einen Weg aus schwierigen Situationen finden lassen. Und immer führte die offene Klärung eines Problems dazu, dass wir uns am Ende in die Augen sehen und den Zusammenhalt unserer Familie stärken konnten.

Und so sollte es auch bleiben! Wir mussten die Angelegenheit klären! Ich beschloss also für mich, das bevorstehende Wochenende zu nutzen um Lara und Mama von meiner Meinung zu überzeugen.

Natürlich nicht nur dazu.

Genauso stark wollte ich den Sex mit den beiden Frauen. Schon der Gedanke daran verursachte, trotzt meiner Überlegungen wegen Papa und Stefan, sofort eine leichte Verhärtung zwischen meinen Beinen. Sex dominierte eben seit voriger Woche mein Hirn. Die alte Weisheit, wonach der Sitz des Männergehirnes ungefähr eine Körperhälfte tiefer als bei Frauen liegt, schien derzeit bei mir voll zuzutreffen.

Ich war gespannt darauf, mitzuerleben wie es sich entwickeln würde. Die ersten Schritte traute ich eher meiner Schwester zu. Nach meiner Einschätzung war sie durchaus in der Lage die richtigen Worte zum richtigen Zeitpunkt zu finden und ihnen dann auch Taten zur Erfüllung ihres Wunsches folgen zu lassen. Wie wird sie es anfangen und wie deutlich muss Lara werden um die Geilheit unserer Mutter so zu steigern dass sie der Werbung ihrer Tochter nachgab? Bei mir hatte Mama auch erst die inneren Schranken überwinden müssen. Doch als sie dann unter dem Vorwand die Bilder kontrollieren zu wollen in mein Zimmer kam, stand ihr Ziel fest und das Heft des Handelns lag in ihrer Hand.

Und wenig später auch mein Penis!

Mit Gewalt riss ich mich aus meinen Gedanken. Da Mama heute Nachmittag nicht nach Hause kommen würde rief ich Andreas an und fragte ob wir nach den Vorlesungen ins Fitnessstudio gehen würden. Er stimmte zu, ich packte schnell die Sporttasche und startete zur Uni. Am Mittag war ich über mich selbst erstaunt. Ich hatte es tatsächlich geschafft mich auf die Vorlesungen zu konzentrieren. Doch dann brachte mich die Frage der Jungs für welche Webcam ich mich nun entschieden habe wieder auf gedankliche Abwege.

Ich hatte Lara noch gar nicht dazu informiert! Sie sollte sich doch auch eine Webcam zulegen!

Stolz auf meine Errungenschaft gab ich den Jungs Auskunft zu Hersteller, Typ, Preis und technischen Daten. Das hätte ich lieber bleiben lassen sollen. Denn die „freundlichen” Kommentare gipfelten in der Aussage, dass ein Gerät für 20 € für mich gereicht hätte. Die schlechtere Auflösung wäre ein riesiger Vorteil bei der Wiedergabe meines Gesichtes!

Nun, es gab Gelächter auf meine Kosten. Ich nahm es hin, heute mal dran zu sein und lachte mit den Anderen. Als dann endlich das Thema gewechselt wurde verdrückte ich mich etwas zur Seite und schrieb Lara eine SMS: „Hallo liebste große Schwester, habe mir eine Webcam zugelegt. Machst du das auch? Wir könnten uns hören und sehen beim Sex! Wann bist du heute zu Hause? Viele Küsse wohin du sie auch magst, dein kleiner Bruder.”

Die Zeit war günstig. Um die Mittagszeit liefen kaum Kurse so dass Lara jetzt entweder im Büro oder im Trainingsbereich war und bestimmt das Handy bei sich trug. Meine Vermutung war richtig denn die Antwort kam ziemlich rasch: „Geiler Bruder – geile Idee! Mache ich. Du in Natur wärst mir aber 1000-mal lieber! Bin heute lange im Studio wegen dem Wochenende. Ruf dich kurz an in der Pause. Irgendwann zwischen 7 und 8. Bin feucht, Lara.”

Sinngemäß galt das Gleiche für mich.

Die wenigen Worte meiner Schwester hatten dafür gesorgt, dass mein Glied anschwoll. Es war schon etwas Besonderes zwischen uns. Laras „Dunkelkammer” wurde heiß und feucht und ich sofort hart wenn wir aneinander dachten. „Morgen” tröstete ich mich „morgen sehen wir uns wieder!”

Mit der Konzentration auf die restlichen Vorlesungen war es vorbei. Die Gedanken schweiften immer wieder ab und malten sich alle möglichen Variationen zum Ablauf des kommenden Wochenendes aus. Glücklicherweise verdeckte das über der Hose getragene Hemd die Schwellung zwischen meinen Beinen. Aber auch dieser Studientag ging vorüber und wir fuhren zum Fitnessstudio. Es gehörte zwar zur Kette meiner Eltern, doch lag das Stammhaus in welchem sie arbeiteten zu ungünstig für unseren Weg. Natürlich trainierten wir hier trotzdem kostenlos. Wir sind schließlich arme Studenten!

Andreas und ich begannen nach einer Erwärmung auf dem Laufband ein ziemlich intensives Kreistraining an den Geräten. Leistungsmäßig waren wir Beide etwa auf dem gleichen Level. Wir hatten Freude an der Bewegung und nach zwei Stunden fühlten wir uns im positiven Sinn des Wortes „ausgepowert”.

„Gehen wir noch in die Sauna?” fragte Andreas.

Nach einem Blick auf die Uhr stimmte ich mit der Einschränkung erzincan escort „Aber nur einen Durchgang. Ich habe Hunger wie ein Wolf und will nach Hause.” In Wahrheit ging es mir aber darum, Laras Anruf nicht zu verpassen. In der Sauna erzählte ich Andreas dass wir am Wochenende auf Besuch zu Freunden fahren und ich deshalb nur auf dem Handy zu erreichen sei. Ich wollte damit verhindern, dass er aus irgendeinem Grund bei uns zu Hause anruft und ich in Erklärungsnot komme. Papa denkt schließlich dass wir zusammen auf dem Zeltplatz sind. Daheim angekommen bereitetet ich mir ein kleines Abendbrot, nahm ein Mobilteil der Telefonanlage an mich und begann meine zum Camping notwendigen Sachen zu packen. Neben Badesachen, Freizeitkleidung und Hygieneartikeln musste ich natürlich auch Zelt, Volleyball und Luftmatratze mitnehmen. Es sollte ja echt aussehen. Dazu packte ich dann noch eine leichte Sommerhose und Hemden mit denen ich mich notfalls auch in einem Hotel der gehobenen Klasse zeigen konnte.

Ich lies Alles stehen und liegen als das Telefon klingelte.

„Hallo Larsi, wartest du schon?” raunte Laras Stimme. Es war schon fast viertel vor Acht. Wir hatten also gute 15 Minuten bis zu ihrem nächsten Kurs.

„Natürlich! Ich hab Sehnsucht nach dir, Lara. Könntest du nur hier sein. Oder ich bei dir!” Meine Worte sprudelten aus mir heraus als hätte ich nur wenige Sekunden zur Verfügung. „Es war so schön mit dir, große Schwester! Bist du wieder feucht? Wie heute Mittag?”

„Lars, Lars, lass mich doch auch mal zu Wort kommen” unterbrach sie mich „Wir haben jetzt nicht viel Zeit und ich muss dich was fragen! Hörst du?”

Ihre Stimme klang anders als sonst. Aufgeregt, etwas ängstlich sogar?

„Ja, entschuldige bitte. Ich höre zu. Was hast du?”

Jetzt zögerte sie.

„Es ist … wegen dem Wochenende … und uns …”

Tatsächlich, Lara war unsicher. Völlig untypisch für meine Schwester!

Ich konnte mir gut vorstellen worum es ging und half ihr ein wenig: „Ist es wegen Mama?”

„Ja.”

Eine kurze, heraus gestoßene Antwort.

„Bist du wirklich scharf auf sie? Willst du das Wochenende nutzen? Sie verführen? Möchtest du mit Mama …?” Ich beendete die Frage nicht.

„Ja!?”

Wieder nur das eine Wort. Aber im Tonfall bekräftigend und fragend zugleich. Wollte sie mein Einverständnis?

Erregt forderte ich: „Sag es mir! Was möchtest du mit Mama? Ist es dass, was du schon ein paar Mal gesagt hast? Willst du unsere Mutter …?”

Nur Laras tiefe Atemstöße kamen durch das Telefon.

„Ficken … ja, ja, ja Larsi. Ich will sie ficken. Ich will mit ihr ins Bett. Gleich Morgen!” Sie sprach leise in den Hörer obwohl sie sicher allein im Büro war. Ihr fast gehauchtes Flüstern gab ihren Worten einen zusätzlichen Hauch von Erotik. Mein Glied drückte gegen die Hose und ich glaube Laras in „Dunkelkammer” gab es auch eine kleinere Überschwemmung. Ich wollte sie jetzt unter keinen Umständen unterbrechen.

„… siehst du noch ihre harten Warzen vor dir, Larsi? … ihre Brüste? … bei den Bildern am Pool? … und wie sie es sich selbst macht? … sich zum Orgasmus wichst? … ich will es ihr machen!”

Es folgten wieder einige Augenblicke Stille in denen ich dachte: „Oh mein scharfes Schwesterchen, wenn du wüsstest dass ich nicht nur die Bilder sondern noch ein supergeiles Video dazu habe.”

Dann sprudelte es aus Lara heraus:„Ich muss Mama haben, weiß aber nicht wie ich es anfangen soll, Larsi. Ich trau mich nicht allein! Hilfst du mir? Kannst du uns nicht einfach hinterherkommen? Bitte, lass dir was einfallen. Was willst du beim campen? Hilf mir lieber sie zu ficken! Komm zu uns! Wir machen es zusammen! Du willst es doch auch! Und sie will dich. Ich habe gesehen wie sie sich an dich gedrückt hat. Sie war geil und hat ihre Brüste an dir gerieben. Zu zweit schaffen wir es! Kommst du?”

Mir jagten die Gedanken durch den Kopf. Hingefahren wäre ich sowieso. Lara ahnte nicht, dass Mama und ich es schon getan hatten. Wusste nichts von der geilen Beziehung zwischen Mutter und Sohn. Sollte ich es ihr jetzt sagen?

NEIN!

Mama wiederum konnte nichts von den tollen Sexerlebnissen zwischen ihren Kindern wissen.

Doppelt NEIN!

Mit Lara gemeinsame Sache machen stellte ich mir sogar besonders prickelnd vor. Zusätzliche Würze gab dem Ganzen, das bis dahin keine der beiden Frauen etwas von meinen Sex mit der jeweils Anderen wissen würde.

„Nichts lieber als das” antwortete ich „klar komme ich, Lara. Das wird geil! Bis wann geht das Seminar? Wann soll ich dort sein? Welches Zimmer habt ihr?”

„Die Schulung geht laut Plan von 12.00 bis 17.00 Uhr. Am Besten bist du dann schon in der Lobby. Dann müssen wir improvisieren. Hab gewusst dass auf dich Verlass ist, geiler Bösewicht!” war sie jetzt gleich wieder obenauf.

„Bitte keine Beleidigung, schöne Schwester” gab ich zurück. „ich tue das nur für dich und weil du so drängelst! Von allein käme mir so eine Idee niemals!”

„Nein, dir natürlich nicht. Aber weist du was?” flachste Lara. „wer seine Schwester verführt, der macht auch vor seiner Mutter nicht halt!”

Lachend fragte ich sie welche Grenzen es denn für ein Mädchen geben könnte das ihren kleinen Bruder vernascht hat. Ihre Antwort: „Selbstverständlich keine!” erzurum escort ließ uns Beide lachen und ich spürte wieder wie wichtig meine Schwester für mich ist.

„Lara, du musst aber auch überrascht sein wenn ich plötzlich dort auftauche. Sonst merkt sie es gleich. Welche Belohnung bekomme ich überhaupt von dir für meine Hilfe?”

„Mal sehen” kicherte sie „ob du überhaupt noch eine Belohnung verträgst wenn wir mit unserer Mutter fertig sind! Oder wenn Mama und ich dann mit dir fertig sind! Sie ist bestimmt mindestens genauso scharf wie ich. Aber selbst wenn sie nur halb so geil ist wird es hart für dich! Mach dich frisch, kleiner Bruder!” Sie lachte jetzt laut und hell auf bevor sie ihre neueste Idee leise in Worte fasste: „Soll ich dir Klein- Larsi als Verstärkung mitbringen? Oh Gott, zum Glück hab ich ihn jetzt nicht mit. Da würde der Kurs ausfallen! Mist! Es ist schon um Acht. Schluss jetzt. Der Kurs geht los. Bis Morgen. Ich warte auf dich! Ciao, Liebster!”

Die Leitung war schon tot ehe ich mich richtig verabschieden konnte. Ein Blick zur Uhr zeigte, dass die Kursteilnehmer schon eine Minute auf Lara warten mussten. „Naja” dachte ich voller Stolz auf meine Schwester „wenn sie mit ihrem schönen Lächeln in den Trainingsraum kommt, kann ihr niemand böse sein.”

Dann saß ich noch eine Weile herum, dachte über das Telefonat und den morgigen Tag nach und versuchte Ordnung in meine Gedanken zu bringen. War nicht ganz leicht, doch es gelang schließlich. In Bezug auf Laras Courage hatte ich mich getäuscht. Bei Mama fehlte ihr also doch ein wenig der Mut, die im „Ernstfall” erforderlichen Schritte zu tun. Mein Plan, die Entwicklung anfangs nur als stiller Genießer mit zu verfolgen, fiel wohl ins Wasser.

Ich sollte Lara helfen!

Ihr gegenüber war ich ja in dem riesigen Vorteil zu wissen, dass unsere Mutter sich zumindest gedanklich schon mit dem Thema beschäftigt hatte. Als ich in unserer Nacht ihr Poloch mit den Fingern massierte hatte ich zu Mama gesagt: „Stell dir vor, Lara hätte dich hier massiert während ich dich ficke.” In ihrer Ekstase stöhnte sie daraufhin unter Anderem auch „… ja, mit Lara wäre das auch schööööön … sie hat zarte Finger … ich hätte sie lecken können … und dein Schwanz fickt mich … meine Kinder, meine Babys …”.

In mir überwog das „Bauchgefühl”, dass es am Anfang für die Beiden schöner sein würde sich langsam gegenseitig zu verführen und zu lieben ohne dass ein Mann mitmachte. Zuschauen, genießen und warten bis die Frauen mich zum mitmachen auffordern.

Das wäre mein Wunsch.

Ich malte mir verschiedene Szenarien zum Ablauf aus und allein die Vorstellung dabei zu sein, beobachten zu können wie sich Mutter und Tochter sexuell näher kommen, brachte mein Blut in Wallung.

Fotos!

Ich zuckte zusammen bei dem Geistesblitz. Nicht auszudenken wie enttäuscht Lara sein würde wenn ich die Digtalkamera vergessen hätte. Wir Beide hatten uns schon am Montagabend beim Telefonsex bewiesen wie geil wir auf scharfe Sexbilder reagieren. Und Mama war beim Betrachten ihrer Bilder vom Pool auch nicht kalt geblieben.

Also schnell noch die Kamera auf den Tisch und den Ersatzakku ans Ladegerät. So konnte ich es Morgen nicht vergessen. Das brachte mich wenigstens wieder auf andere Gedanken. Ich wollte noch wach bleiben bis meine Eltern nach Hause kamen um mich, wie in solchen Fällen bei uns üblich, offiziell für das Wochenende zu verabschieden. Mein Gepäck stellte ich in die Diele. Papa würde die Campingausrüstung registrieren.

Da noch mindestens zwei Stunden Zeit waren nutze ich diese um das Video auf DVD zu brennen. Die Ausfertigung für Mama versteckte ich vorerst in meinem Zimmer. Noch nicht in ihrem Nachttisch da sie ja morgen auch abreisen würde. Dann noch eine für Lara. Ob sie eine haben möchte? Bestimmt! Dann brannte ich noch schnell eine DVD mit allen Bildern von Mama, Lara und mir. Vorsichtshalber verstaute ich dann mit den Scheiben auch noch die externe Festplatte mit dem Video darauf im Reisegepäck. Man kann nie wissen!

Im Wohnzimmer wartete ich dann auf meine Eltern. Es dauerte auch nicht mehr lange und das Auto fuhr in das Grundstück. „Sie sind wirklich ein schönes Paar!” dachte ich als sie durch die Tür kamen. Beide groß, schlank und durchtrainiert. Ein Traumpaar? Nach meiner Ansicht ja. Mama hatte den zwei Jahr ältern Jungen italienischer Abstammung kennengelernt als sie sechzehn Jahre alt war. Beide hatten den größeren Teil ihres bisherigen Lebens zusammen verbracht, sich gemeinsam eine sichere berufliche Existenz geschaffen, den Gutshof ausgebaut und das Wichtigste: wir führten unser Leben wirklich als glückliche Familie. Mein schlechtes Gewissen wegen unseres Betruges an Papa meldete sich wieder und ich nahm mir nochmals fest vor, an diesem Wochenende Schluss damit zu machen. Er hat das nicht verdient hintergangen zu werden!

Meine Eltern freuten sich weil ich auf sie gewartet habe und wir hielten noch einen kurzen Schwatz ehe es an das Verabschieden ging. Papa steckte mir noch einen Schein als „Verpflegungszuschuss” in die Tasche und Mama drückte mich zum Abschied an sich. Ganz züchtig wie es sich für Mutter und Sohn gehört. Bei meiner Frage „Gibst du Lara bitte tausend Küsschen von mir?” stieß meine Zungenspitze einmal ganz schnell in ihr Ohr und meine Hände verstärkten eskişehir escort den Druck zwischen unseren Körpern. „Aber gerne! Jeden Einzelnen bekommt sie! Versprochen!” gab sie zurück. Das Abschiedsküsschen und ein zärtliches Streicheln ihrer Fingerspitzen über meine Wangen dauerte vielleicht eine Sekunde zu lange ehe sie sich von mir löste. Den Druck ihres schönen Körper konnte noch spüren als ich schon im Bett lag.

Die zwei Stunden Vorlesung am Freitag schienen überhaupt kein Ende zu nehmen. Die Themen waren ebenso trist wie das Wetter heute. Grau, trüb, windig, regnerisch — kein Wetter zum campen. Aber das hatte ich ja auch nicht wirklich vor. Ich ging noch beim Italiener vorbei, aß eine halbe Pizza zu Mittag und fuhr dann nach Hause um mein Gepäck einzuladen. Die bereits in der Diele stehenden Stücke waren schnell verstaut. Aus meinem Zimmer musste ich noch Fotoapparat, Geld und Navi holen.

Oben erlebte ich eine Überraschung.

Mein Bett war ordentlich gemacht. Ordentlicher als ich es hinterlassen hatte. Auf der Decke lagen fein drapiert Mamas Slip und Laras Negligee. Die eingetrockneten Flecken meines Spermas deutlich sichtbar.

Mist! Mist! Mist!

Ich hatte die Dessous unter dem Kopfkissen vergessen. Und ausgerechnet heute war Mama in meinem Zimmer gewesen und hatte mein Bett gemacht. Ihr Slip zusammen mit Laras Nachtwäsche! Vollgespritzt mit Sperma! Was würde sie daraus schlussfolgern? Ahnte sie jetzt, dass ich schon Sex mit Lara gehabt hatte? Oder dachte sie: „Erst fickt er seine Mutter und jetzt ist er auf seine Schwester extra noch geil!”

Ist sie sauer? Mir war echt unbehaglich zumute. Aber die Dessous konnten so nicht liegen bleiben. Als ich danach griff um sie wegzuräumen fiel ein gefalteter Zettel heraus. Eindeutig die Schrift meiner Mutter, die Worte in Eile geschrieben: „Ist ja kein Wetter zum campen. Warum willst du dich mit den Höschen zufrieden geben? Kannst Beide doch auch als gefüllte Modelle haben! Simse mir!”

Jetzt musste ich mich erstmal setzen. Ich hatte ihr Denken in diese Richtung manipuliert und nun war die Idee überraschend schnell gereift. Meine Mutter hatte mir gerade sich selbst und ihre Tochter zum Sex angeboten! Wie konnte sie in Bezug auf Lara so sicher sein? Waren die Beiden vielleicht schon weiter als ich dachte? Aber warum hätte mich dann Lara um Hilfe gebeten? Grübeln half nichts. Ich musste es schon herausfinden.

„Gefüllte Slips wären noch geiler! Darf ich kommen?” schrieb ich an Mamas Handy. Die Antwort ließ unendlich lange 20 Minuten auf sich warten. „Ja, wäre toll! Warte in der Hotelhalle. Verrate mich nicht. Lara weis nichts!”

„Okay, fahre gleich los.” tippte ich in das Handy „Bist du mit Lara sicher?”

„Nein, ich hoffe es! Und ich denke du auch! Du willst doch mehr von deiner Schwester als ihr ins Nachthemd spritzen, oder? Musst also auch was dafür tun!” Mamas Antwort beseitigte den letzten Zweifel in mir. Sie wollte mit ihrer Tochter ins Bett und ich sollte dabei sein.

„Das wird das Größte! Mit euch Beiden! Mehr Glück kann ich nicht haben! Fahre jetzt los. Bis bald.”

Während der Fahrt zog sich der Himmel vollends zu und es begann zu regnen was vom Himmel herab wollte. Das Tagungshotel zu finden stellte mit dem Navi kein Problem dar. Ich stellte mich an der Rezeption vor und fragte ob ich in der Lobby auf Mutter und Schwester warten könne. Das war natürlich kein Problem und ich sah mich in der weiträumigen Halle um. Die Rezeption, eine Bar, Speiserestaurant, separater Frühstücksraum, zwei gläserne auf einer schwarzen Marmorwand laufende Lifte, ein kleiner Shop für Alles was ein Gast vergessen haben oder brauchen könnte und im Hintergrund unter anderem auch eine große Tür mit der Beschriftung „Zum Tagungscenter”. Mehrere lederne Sitzgruppen waren so weit voneinander aufgestellt, dass ein Gespräch nicht zwangsläufig vom Nachbarn mitgehört werden musste. Ich bestellte einen Kaffee und wählte meinen Platz weit weg vom Eingang zu den Tagungsräumen um so Lara und Mama schon von Weitem kommen zu sehen. Als die Tür sich dann öffnete kam ein ganzer Schwung Frauen und wenige Männer heraus. Doch ich hatte nur Augen für zwei der Frauen.

Meine Schwester und meine Mutter!

Mama trug ein ziemlich kurzes, sehr figurbetontes sandfarbenes Stretch- Cargokleid. Eine Knopfleiste ging bis zum auf den Hüften sitzenden Gürtel. Die auf beiden Brüsten aufgesetzten Taschen und die geöffneten obersten Knöpfe des Kleides saugten meine Blicke förmlich in den Ausschnitt. Bestimmt nicht nur meine! Vermutlich sorgte ein Push-up-BH in Verbindung mit dem Stretchanteil des engen Kleides für diese Anziehungskraft. Noch einen Knopf hätte sie nicht öffnen dürfen! Dazu noch ihre schönen langen Beine die bis mindestens eine Handbreit über den Knien zu sehen waren. Da sie passend zum sportlichen Cargokleid flache Sneaker trug, erschien sie genauso groß wie ihre etwas kleinere Tochter. Lara hatte ein weites Blusentop mit seitlich längeren Zipfeln und knielange Leggins aus seidig schimmerndem Material an. Das federleichte Top umspielte ihren tollen Körper, betonte oder verwischte die Konturen je nach Bewegung und Lichteinwirkung. Bis unter die Brüste sollten vom spitzen Ausschnitt aus drei dicht beieinander sitzende kleine Knöpfe die Sittsamkeit wahren. Doch zwei davon waren aufgeknöpft und gewährten Sicht auf den Beginn des Tales zwischen den Hügeln. Der Anblick regte die Phantasie dazu an, sich vorzustellen was der über den Brüsten blickdichte Einsatz des raffinierten Oberteiles verbarg. Unterhalb von Laras Busen wurde der Stoff halbdurchsichtig und man konnte bei günstigem Licht die nackte Haut ihres Bauches schimmern sehen.

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